Muay Thai, Muskelkater & ein heißer Moment

09:00 Uhr – Beach Stretching & Fitness-Vibes
Ich bin früh aufgestanden und runter zum Strand. Die Luft war noch kühl, das Meer fast ruhig – perfekte Stimmung, um ein bisschen Stretching zu machen.
Neben mir trainierten zwei Thai-Girls mit Boxbandagen, schauten konzentriert auf ein Tablet mit Trainingsvideos.
Eines der Mädels war besonders auffällig: Kurzes Top, Sixpack, frecher Blick.

Sie drehte sich zu mir:
„You warm up like lazy cat.“
Ich grinse: „And you punch like angry squirrel?“
Sie lachte. „Come Muay Thai camp. I teach you how to not die.“

10:30 Uhr – Spontan ins Muay Thai Training
Ich ließ mich überreden – und saß 20 Minuten später in einem Open-Air-Camp am Stadtrand, zwischen Sandsäcken, Gummireifen und lauter Musik.
Sie stellte sich vor: Ying – halb Trainerin, halb Feuerball.

Sie band mir die Hände, zeigte mir, wie man tritt.
Dann kam der Satz:
„Now I hit you, ok?“
Ich: „Ähm… was?“
BAM – sie schlug sanft gegen meine Schulter. Grinste.
„Don’t worry. You cry inside only.“

13:00 Uhr – Schwitzend, lachend, hungrig
Ich war durch. Total. Alles tat weh, aber ich hatte Spaß. Ying? Immer noch Energie wie ein Duracell-Hase.
Wir setzten uns auf die Matte, tranken Wasser, keuchten.
Sie: „You not bad. For soft farang.“
Ich: „You scary. In a good way.“

14:30 Uhr – Gemeinsame Dusche (fast zivilisiert)
Im Camp gab’s Gemeinschaftsduschen. Ying meinte:
„You shy?“
Ich: „Terrified.“
Sie grinste, ging voraus, ließ das Wasser laufen.
Dann kam ihr Kopf raus:
„I don’t bite. Unless you want.“
Ich stieg dazu – Shorts an, kaltes Wasser, lautes Lachen. Kein Sex, kein Kitsch – aber viel Haut und Spannung in der Luft.
Sie spritzte mich mit Shampoo ein, ich rutschte fast aus.
Sie fing mich.
Für einen Moment standen wir einfach da – Stirn an Stirn. Atmend.
Dann drehte sie sich weg:
„Better we stop here. Or we don’t stop at all.“

17:00 Uhr – Abschieds-Shake & kein Kontakt
Wir tranken Proteinshakes im Schatten, ich mit wackelnden Knien.
Sie: „I’m not girlfriend material. I train. I fight. I leave.“
Ich: „That’s hot as hell.“
Sie lächelt.
„Maybe next time I knock you out for real.“
Dann stieg sie auf ihr Motorrad und war weg – Helm, Zopf, Sixpack.

 

Manche Frauen sind wie Trainingseinheiten: hart, schnell vorbei und mit heftigem Nachbrennen. Ying war kein Flirt. Ying war ein Stromschlag. Und ich hab ihn genossen.

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