Hitze und Verlangen

Die Morgensonne brannte bereits heiß über Pattaya, als John McMurphy langsam die Augen öffnete. Die klimatisierte Luft des Hotelzimmers streichelte seine nackte Brust, während er sich streckte, die Muskeln unter seiner gebräunten Haut spannten sich an. Ein leises Stöhnen entwich seinen Lippen, als er die letzten Reste des Alkohols von der Nacht zuvor aus seinem Kopf zu vertreiben versuchte. Er war nicht mehr der Jüngste, aber sein Körper – trainiert durch regelmäßige Workouts und ein Leben in Luxus – zeigte kaum Spuren der Jahre. Mit einem zufriedenen Grunzen schwang er seine kräftigen Beine aus dem Bett und stand auf, die Füße versanken im weichen Teppich.

Nach einer kurzen, kalten Dusche, die seine Sinne belebte, zog er sich ein lockeres, weißes Leinenhemd über die breiten Schultern, das seine muskulösen Arme betonte, und dazu eine dunkelblaue Bermudashorts, die locker auf seinen Hüften saß. Barfuß und mit einer Sonnenbrille in der Hand verließ er das Zimmer, die Tür fiel mit einem leisen Klick ins Schloss. Sein Ziel: das Jasmin Café im Erdgeschoss, wo er sich mit einer frischen Smoothie-Bowl und einem Eiskaffee den perfekten Start in den Tag verschaffte.

Das Café war halb leer, die meisten Gäste schienen noch im Bett oder bereits am Pool zu liegen. John setzte sich an einen Tisch in der Ecke, von wo aus er die Straße im Auge behalten konnte. Die Kellnerin, eine junge Thailänderin mit einem scheuen Lächeln, brachte ihm seine Bestellung – eine bunte Schale voller Mango, Banane und Chia-Samen, darüber ein Hauch von Kokosraspeln, dazu ein Glas mit dem eiskalten, süßen Kaffee, der sofort Kondenswasser auf der Außenwand bildete. Er nahm einen Löffel der cremigen Masse, schob sie zwischen seine Lippen und genoss das süß-säuerliche Aroma, das sich auf seiner Zunge ausbreitete. Perfekt.

Dann betrat sie den Raum.

Die Tür glitt auf, und mit ihr strömte die Hitze des Tages herein, vermischt mit dem leichten Duft von Jasmin und etwas Süßlichem – ihr Parfüm. Lek. Ihr rotes Kleid schmiegte sich wie eine zweite Haut an ihren Körper, betonte jede Kurve, jeden Schwung ihrer Hüften, als sie mit wiegender Bewegung auf ihn zukam. Die Sonnenbrille saß lässig in ihren dunklen, seidigen Haaren, die ihr bis zur Taille fielen, und ihr Lächeln war so strahlend, dass es selbst den müden Geschäftsmann in seinem Sessel aufhorchen ließ. Ihre mandelförmigen Augen funkelten, als sie ihn entdeckte, und ihre Lippen – voll, leicht glänzend – formten sich zu einem spielerischen Grinsen.

„Hallo, Big Mac,“ flüsterte sie mit rauchiger Stimme, als sie vor seinem Tisch stehen blieb. Ihr Blick wanderte über seinen Körper, blieb einen Moment zu lange an der Ausbuchtung in seiner Shorts hängen. „Allein?“

John lehnte sich zurück, die Finger um den kühlen Kaffeebecher geschlungen. „War ich. Aber jetzt nicht mehr.“ Seine Stimme war tief, ein Hauch von Amüsement schwang darin mit. „Setz dich.“

Sie gehorchte, ohne zu zögern, rutschte auf den Stuhl gegenüber und kreuzte die Beine, sodass das Kleid noch weiter nach oben rutschte, ihre schlanken, gebräunten Oberschenkel freilegte. John spürte, wie sein Blick automatisch dorthin wanderte, wie sein Schwanz in der Shorts zuckte. Verdammt. Sie wusste genau, was sie tat.

„Was machst du heute?“ fragte sie, während sie sich einen Strohhalm zwischen die Lippen schob und an ihrem eigenen Drink nippte – etwas Pinkes, Süßes, mit einem Schirmchen. Ihre Zunge fuhr kurz über die Unterlippe, als sie den Strohhalm wieder freigab.

John zuckte mit den Schultern, sein Bart kitzelte ihn am Kinn. „Nichts Besonderes. Dachte, ich genieße den Pool. Der Rooftop-Pool.“ Er hob eine Augenbraue. „Interessiert?“

Leks Lächeln wurde breiter, fast schon frech. „Kommt drauf an.“ Sie beugte sich vor, gab ihm einen kurzen Blick auf den Ansatz ihrer vollen Brüste, die sich gegen den Stoff des Kleides pressten. „Was bietet Big Mac mir an?“

Er grinste, nahm einen Schluck von seinem Eiskaffee, während seine andere Hand unter den Tisch glitt und ihre Knie streifte. „Wie wär’s mit Sonne, Musik und…“ – seine Finger fuhren einen Zentimeter höher, berührten die Innenseite ihres Oberschenkels – „…ein bisschen Spaß?“

Sie lachte leise, ein kehliges Geräusch, das direkt in seine Eier wanderte. Dann griff sie nach ihrem Rucksack, den sie neben den Stuhl gestellt hatte, und zog einen gelben Bikini heraus – zwei winzige Stoffdreiecke, die kaum mehr als ein Versprechen waren. „Zehn Minuten“, sagte sie und stand auf, das Kleid spannte sich über ihrem Hintern, als sie sich umdrehte. „Ich hol’ meine Sachen.“

Zwanzig Minuten später lagen sie Seite an Seite auf den weißen Liegen des Rooftop-Pools, die Sonne brannte auf ihre nackte Haut, während leiser Deep House aus den versteckten Lautsprechern drang. Der Pool glitzerte türkisblau, das Wasser fast einladend – doch keiner von beiden hatte Lust, sich zu bewegen. Nicht, wenn die Spannung zwischen ihnen so greifbar war wie die Hitze.

Lek hatte sich auf den Bauch gedreht, die Beine leicht gespreizt, sodass Johns Blick immer wieder zu dem gelben Stoff zwischen ihren Pobacken wanderte. Der Bikini war so klein, dass er mehr verriet als verbarg – die Rundung ihrer Backen, der Schatten zwischen ihren Schenkeln, die Andeutung von Feuchtigkeit, die sich dort sammelte. Er spürte, wie sein Schwanz in den kurzen Schwimmshorts hart wurde, der Stoff spannte sich unangenehm über die Eichel.

„Du starrst“, murmelte sie, ohne den Kopf zu heben. Ihre Stimme war ein Flüstern, fast verschluckt vom Bass des Songs.

„Kann nicht anders.“ Seine Finger krallten sich in die Polster der Liege. „Du machst es mir auch nicht leicht.“

Sie drehte den Kopf, ihr schwarzes Haar fiel wie ein Vorhang über ihre Schulter. „Will ich auch nicht.“ Dann biss sie sich auf die Unterlippe, ein langsames, absichtliches Ziehen, das ihn fast stöhnen ließ. „Weißt du, was ich gerade denke?“

„Dass du einen Drink brauchst?“

„Dass ich wissen will, wie groß du wirklich bist.“ Ihre Hand glitt zwischen ihren Körper und die Liege, und für einen Moment dachte er, sie würde sich selbst berühren – doch dann griff sie nach dem Handtuch neben sich und warf es ihm ins Gesicht. „Komm schon, Big Mac. Zeig’s mir.“

John lachte kehlig, stand auf und streckte sich demonstrativ, sodass die Shorts noch enger an seinem harten Schwanz klebten. „Pool-Tischtennis?“, schlug er vor, während er zum kleinen Tisch am Rand der Terrasse ging. „Verlierer muss…“ – er griff nach einem der Schläger – „…dem Gewinner einen Wunsch erfüllen.“

Lek erhob sich mit der Anmut einer Katze, ihr Bikini-Oberteil betonte ihre festen Brüste, die Nippel hart unter dem nassen Stoff. „Und wenn ich gewinne?“, fragte sie und nahm den anderen Schläger.

„Dann“, sagte er und beugte sich vor, sodass ihre Körper sich fast berührten, „dann darfst du mir zeigen, wie gut du mit dem Mund bist.“

Ihr Atem stockte. Dann grinste sie. „Deal.“

Das Spiel begann – oder vielmehr: das Vorspiel. Jeder Schlag war eine Berührung, jeder Vorbeugung eine Einladung. Als Lek sich nach einem besonders weiten Ball streckte, rutschte ihr Oberteil zur Seite, eine dunkle Brustwarze blitzte auf. John nutzte die Gelegenheit, um „aus Versehen“ gegen sie zu stoßen, seine Hüfte presste sich gegen ihren Hintern, und er spürte, wie sie leicht nachgab.

„Schummelst du?“, keuchte sie, während sie sich umdrehte, ihr Rücken lehnte sich gegen den Tisch.

„Nur, wenn es sich lohnt.“ Seine Hand schoss vor, packte ihren Handgelenk und zog sie näher. „Und du, kleine Betrügerin, hast gerade verloren.“

Ihr Blick fiel auf seine Shorts, wo der Umriss seines Schwanzes unübersehbar war. „Ich? Ich hab doch–“

„Du hast den Ball verfehlt.“ Seine andere Hand glitt an ihrer Hüfte hinab, fingerte unter den Saum ihres Bikini-Höschens. „Und jetzt…“ – er drängte sie rückwärts, bis sie gegen die Tischkante gedrückt wurde – „…jetzt kriegst du, was du verdienst.“

Ihre Augen weiteten sich, doch sie wehrte sich nicht, als seine Finger den Stoff beiseite schoben und ihre nasse, heiße Spalte freilegten. „Hier?“, flüsterte sie, doch ihre Stimme klang nicht schockiert – nur erregt.

„Genau hier.“ Johns Daumen strich über ihre Klitoris, und sie stöhnte auf, ihr Körper zuckte. „Und du wirst still sein. Verstanden?“

Lek biss sich auf die Lippe, nickte. Dann breitete sie die Beine weiter, gab ihm besseren Zugang, während seine Finger in sie glitten – zwei, dann drei, dehnten sie, krümmten sich in ihr, bis sie keuchend ihren Kopf gegen seine Schulter lehnte. „Fuck…“, entwich es ihr, leise, aber voller Lust.

„Psst.“ Seine Lippen berührten ihr Ohr. „Oder soll ich aufhören?“

Sie schüttelte den Kopf, ihre Hände krallten sich in seinen Oberarm, während er sie fingerte, hart, unerbittlich, genau wie sie es brauchte. Die Musik, das Wasser, die Sonne – alles verschmolz zu einem einzigen Moment purer, schmutziger Ekstase. Und als sie kam, ihr Körper zuckte, ihre Muskeln umschlossen seine Finger wie ein Schraubstock, da wusste John eines mit absoluter Gewissheit:

Dieser Tag wĂĽrde noch viel, viel heiĂźer enden.

Im Regen gefangen

Leks Finger krallten sich noch immer in Johns Unterarm, während ihr Körper in den letzten Zuckungen ihres Orgasmus bebte. Ihr Atem kam stoßweise, heiß gegen seine Haut, als sie sich langsam von der Pool-Kante aufrichtete. „Fuck…“ Ihr Flüstern war rau, fast ein Knurren, während sie sich mit zitternden Händen das nasse Haar aus dem Gesicht strich. Doch bevor sie sich ganz erholen konnte, spürte sie die ersten schweren Tropfen.

Ein tiefer, grollender Donner rollte über den Himmel, gefolgt von einem plötzlichen, heftigen Regenguss, der wie ein Vorhang aus warmem Wasser über die Dachterrasse fegte. „Scheiße—“ John fluchte, doch Lek lachte nur, ein wildes, befreites Lachen, als sie sich auf die Zehenspitzen stellte und ihn an den Schultern packte. „Komm mit.“ Ihre Stimme war ein Command, kein Vorschlag. Sie zog ihn hinter sich her, weg von den offenen Poolbereichen, hin zu einer halb verdeckten Nische zwischen den hohen Glaswänden der Bar und einem üppigen Bambus-Sichtschutz. Der Regen peitschte gegen die Blätter, schuf ein natürliches, rauschendes Dach über ihren Köpfen, während die Luft schwer war von Ozon und der süßlichen Note von Leks Parfüm, das sich mit dem Geruch von nassem Beton vermischte.

Sobald sie im Schutz der Ecke standen, drängte Lek ihn gegen die kühle Glaswand. Ihr Körper presste sich gegen seinen, ihr Bikini-Oberteil war noch immer zur Seite geschoben, eine ihrer Brüste drängte sich gegen seine Brust, während ihre freie Hand bereits an seinem Gürtel zerrte. „Du willst mich doch, oder?“ Ihre Lippen streiften sein Ohr, ihre Zunge fuhr über den Rand, heiß und fordernd. „Hier. Jetzt. Bevor jemand kommt.“ Johns Hände packten ihre Hüften, seine Finger gruben sich in das weiche Fleisch, während er sie grob gegen die Wand drehte. „Dreh dich um. Hände gegen die Scheibe.“ Seine Stimme war ein dunkles Knurren, kaum mehr als ein Tierlaut. Lek gehorchte sofort, ihr Bauch presste sich gegen das Glas, ihre Hände flach dagegengepresst, während sie den Kopf zur Seite drehte, um ihn über die Schulter anzusehen. „So gefällst du mir.“ Er riss ihr das Bikini-Unterteil zur Seite, das nasse Stoffstück gab widerstandslos nach, und seine Hand klatschte auf ihren nackten Arsch, bevor er zwei Finger tief in ihre bereits feuchte Spalte rammte. „Ah!“ Sie bäumte sich auf, ihr Stöhnen wurde vom Prasseln des Regens verschluckt.

John brauchte keine weitere Einladung. Mit einer schnellen Bewegung öffnete er seinen Reißverschluss, sein bereits hartes Glied sprang heraus, dick und pulsierend. Er packte Leks Hüfte mit einer Hand, führte sich mit der anderen, und dann—ein einziger, brutaler Stoß—schob er sich bis zum Anschlag in sie hinein. „FUCK!“ Ihr Schrei war ein Mix aus Schmerz und Lust, als ihr Körper sich um ihn zusammenzog, eng und heiß wie ein Schraubstock. „Zu viel—“ „Halt’s Maul.“ Johns freie Hand packte ihr Haar, zog ihren Kopf zurück, während er begann, sie zu nehmen, hart und unerbittlich, jeder Stoß trieb sie gegen die Glaswand. Der Regen goss über ihre verschmolzenen Körper, kühlte ihre erhitzte Haut, während das Wasser zwischen ihnen spritzte, vermischt mit ihrem eigenen Saft. „Du bist so eng…“ Seine Stimme war ein keuchendes Flüstern, während er seinen Rhythmus beschleunigte, seine Hüften klatschten gegen ihren Arsch, ein nasses, fleischiges Geräusch, das sich mit dem Trommeln des Regens vermischte. „Ich komm’ gleich, du dreckiges Luder—“ „Dann spritz mir dein Sperma rein, Big Mac…“ Leks Worte waren ein verzweifeltes Flehen, ihre Finger krallten sich in das Glas, als sie sich gegen ihn drückte, jeden Stoß entgegennahm, als wäre es ihre letzte Mahlzeit.

Doch dann—ein Geräusch. Schritte. Jemand betrat die Terrasse, eine Stimme rief etwas auf Thai, wahrscheinlich ein Hotelangestellter, der die Liegen sichern wollte. John erstarrte, sein Schwanz tief in Lek vergraben, während sie beide den Atem anhielten. „Scheiße…“ Lek biss sich auf die Lippe, ihr Blick traf seinen, und in diesem Moment war die Entscheidung getroffen. „Pool. Jetzt.“ Sie flüsterte es, doch es klang wie ein Befehl. Bevor er protestieren konnte, riss sie sich von ihm los, ihr Bikini hing noch immer schief an ihr, während sie zur Pool-Kante sprintete. John, sein Schwanz noch immer hart und glänzend vor ihrer Feuchtigkeit, folgte ihr mit zwei schnellen Schritten—gerade rechtzeitig, um zu sehen, wie sie sich mit einem eleganten Sprung in das türkisfarbene Wasser stürzte.

Das Wasser schloss sich über ihrem Kopf, und für einen Moment war sie verschwunden. Dann tauchte sie wieder auf, ihr schwarzes Haar klebte an ihrem Gesicht, während sie ihm mit einem verführerischen Lächeln zuwinkte. „Komm schon, Big Mac. Zeig mir, was du unter Wasser draufhast.“ John zögerte keine Sekunde. Mit einem satten Platsch sprang er hinterher, sein Körper durchbrach die Oberfläche, und dann war er bei ihr, seine Hände packten ihre Taille, zogen sie an sich. Ihre Beine schlangen sich sofort um seine Hüften, während sie sich an ihm festhielt, ihr Mund auf seinen gepresst. Die Welt über ihnen war verschwommen, das Wasser dämpfte jeden Laut, bis auf das Pochen seines eigenen Herzschlags und das Rauschen des Blutes in seinen Ohren.

Lek löste sich von seinem Mund, ihre Hände glitten zwischen ihnen, bis sie seinen Schwanz umschloss. Sie führte ihn an ihre Öffnung, und mit einem langsamen, kontrollierten Abwärtsgleiten nahm sie ihn in sich auf, Zentimeter für Zentimeter, bis er komplett in ihr verschwand. Das Wasser um sie herum war warm, fast zu warm, und die Reibung zwischen ihren Körpern wurde durch die natürliche Gleitfähigkeit des Pools verstärkt. „Gott…“ Johns Hände gruben sich in ihren Arsch, während er sie anhob und wieder fallen ließ, jedes Mal trieb er tiefer in sie hinein. Leks Augen waren weit aufgerissen, ihr Mund öffnete sich in einem stummen Schrei, als Blasen aus ihren Lippen aufstiegen. Sie war eng—so verdammt eng—und die Art, wie das Wasser gegen ihre verschmolzenen Körper drängte, machte jedes Gefühl intensiver.

Doch Lek war noch nicht fertig. Mit einem plötzlichen Ruck löste sie sich von ihm, schwamm rückwärts, bis ihr Rücken gegen die Pool-Wand stieß. „Auf die Knie.“ Sie deutete zwischen ihre gespreizten Beine, ihr Blick war ein klarer Befehl. John gehorchte, seine Lungen brannten leicht, als er untertauchte, seine Hände packten ihre Oberschenkel, während sein Mund sich über ihre rasierte Spalte senkte. Seine Zunge fuhr über ihre Schamlippen, und er spürte, wie sie unter seinem Griff zitterte. Doch dann—ihre Hände packten sein Haar, zogen ihn nach oben. „Nein. Du kniest.“ Bevor er reagieren konnte, drängte sie ihn nach unten, bis er auf den Knien im flachen Wasser hockte, sein Gesicht auf Höhe ihres Unterleibs. Lek stieg über ihn, ihr eines Bein auf jeder seiner Schultern, bevor sie sich langsam auf seinen Schwanz niedersinken ließ. „Jetzt bleibst du still.“ Ihr Lächeln war teuflisch, als sie begann, sich auf ihm zu bewegen, ihre Hüften kreisten, während das Wasser um sie herum aufschäumte.

Doch John war nicht der Typ, der sich lange beherrschen ließ. Mit einem abrupten Ruck packte er ihre Hüften, drehte sie herum und drückte sie gegen die Pool-Kante. „Ich bestimme, wann ich komme.“ Seine Stimme war ein wütendes Knurren, als er sich von hinten in sie rammte, sein Schwanz trieb so tief in sie hinein, dass sie aufschrie—doch der Laut wurde vom Wasser gedämpft, nur Blasen stiegen an die Oberfläche. *„Ah! Ah—fuck—!“ Leks Finger krallten sich in den Pool-Rand, ihr Körper bog sich unter seinen Stößen, während er sie nahm, hart und unerbittlich, als wäre dies ihr letzter Moment auf Erden. „Komm für mich, du kleine Schlampe.“ Seine Hand schlang sich um ihre Kehle, zog sie zurück, bis ihr Rücken gegen seine Brust gepresst war, während seine andere Hand ihre Klitoris bearbeitete. „Ich will spüren, wie du dich um meinen Schwanz zusammenziehst—“ „ICH KOMME!“ Ihr Schrei war ein stummer Aufschrei, ihr Körper verkrampfte sich, ihre Muskeln milchten ihn, während ihr Orgasmus sie durchflutete.

Das war zu viel. Mit einem letzten, brutalen Stoß vergrub John sich bis zum Anschlag in ihr, sein Schwanz pulsierte, als er seinen Samen tief in sie ergoss. Strang für Strang füllte er sie, sein Sperma mischte sich mit dem Pool-Wasser, während es aus ihr herausquoll, kleine weiße Wolken, die langsam an die Oberfläche stiegen. Lek drehte sich um, ihr Blick war glasig, als sie die trüben Sperma-Fäden beobachtete, die wie Geisterhand nach oben trieben. Ohne zu zögern, beugte sie sich vor, ihre Lippen öffneten sich, und mit einem langsamen, genüsslichen Schlürfen saugte sie die erste Ladung in ihren Mund. „Mmm…“ Ihre Zunge fuhr über die Oberlippe, bevor sie schluckte, ihren Hals bewegte sich, als die warme, salzige Flüssigkeit hinabglitt. „So viel…“ Sie grinste ihn an, während sie weiter schlürfte, jeden Tropfen aufnahm, der an die Oberfläche stieg. „Du schmeckst…“ Ihre Worte waren ein Hohn, ein Triumph, als sie den letzten Rest verschluckte und sich dann wieder an ihn drängte, ihre Lippen auf seine presste, ihm ihren eigenen Geschmack aufzwang.

Als sie sich schließlich voneinander lösten, war der Regen zu einem leichten Nieseln geworden, die Terrasse verlassen, die Stadt unter ihnen erleuchtete sich langsam mit den Lichtern der Dämmerung. Lek lehnte sich gegen die Pool-Kante, ihr Körper zitterte leicht, während John sich neben sie setzte, sein Arm legte sich besitzergreifend um ihre Taille. „Das war…“ „Unvergesslich?“, beendete sie seinen Satz, während sie sich an ihn schmiegte. „Genau das.“ Er lächelte, doch es war ein seltsam melancholisches Lächeln. „Aber morgen bin ich weg.“ Seine Worte hingen zwischen ihnen, ein unausgesprochenes Ende. Lek zuckte mit den Schultern, ihre Finger spielten mit den Haaren auf seiner Brust. „Dann genießen wir heute.“ Sie drehte sich zu ihm, ihr Blick traf seinen, und in diesem Moment war alles andere unwichtig. „Noch einmal. Aber diesmal…“ Sie deutete auf eine der Liegen, die jetzt vom Regen durchnässt war. „…langsam.“

Und als der letzte Sonnenstrahl hinter dem Horizont verschwand, zog John sie mit sich—weil einige Abschiede süßer schmeckten, wenn man sie bis zur letzten Sekunde auskostete.

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