Der Morgen kroch mit zähem Licht durch die halb geschlossenen Jalousien des Hotelzimmers, als John McMurphy langsam aus einem unruhigen Schlaf erwachte. Sein Schädel pochte dumpf, ein Überbleibsel der letzten Nacht, die in einer Mischung aus Whisky, lauter Musik und einer blonden Russin geendet hatte, deren Namen er schon wieder vergessen hatte. Die Laken rochen nach Schweiß, Parfüm und dem billigen Zigarettenrauch, der sich in seine Kleidung gefressen hatte. Mit einem Stöhnen drehte er sich auf den Rücken, die muskulösen Arme über dem Kopf verschränkt, während seine blauen Augen sich an das grelle Sonnenlicht gewöhnten, das durch die Ritzen der Vorhänge brach.
Er brauchte einen Kaffee. Und zwar einen starken. Das Frühstück im Hotel konnte er sich sparen – der Gedanke an Rührei und Speck drehte ihm den Magen um. Stattdessen zog er sich ein frisches, weißes Leinenhemd über die breite Brust, das seine gebräunte Haut und die definierten Arme betonte, dazu eine dunkle Chino und teure Ledersandalen. Ein Blick in den Spiegel – der dreitägige Bart stand ihm, die blonden Strähnen in seinem kurz geschnittenen Haar glänzten im Licht. Noch immer ein verdammt attraktiver Mann für fünfundfünfzig, dachte er mit einem selbstgefälligen Grinsen, während er sich eine Ray-Ban auf die Nase schob.
Draußen war die Hitze bereits erdrückend, als er die schattige Lobby des Hotels verließ und sich in Richtung Bake ’n Brew Café aufmachte, einem kleinen, aber stylischen Lokal, das bei Expats und Touristen gleichermaßen beliebt war. Die Luft roch nach gebratenem Fleisch, Kokosnuss und dem salzigen Hauch des Meeres, das nur wenige hundert Meter entfernt leise gegen den Strand brandete. Das Café war klimatisiert, eine willkommene Erlösung von der drückenden Schwüle. John setzte sich an einen Tisch in der Ecke, bestellte den „Hangover Special“ – ein üppiges Frühstück mit scharfer Tom-Kha-Suppe, knusprigem Bacon, Eiern und einem doppelten Espresso – und lehnte sich zurück, während er die Umgebung beobachtete.
Das Café war gut besucht: junge Backpacker, die über ihre nächtlichen Eskapaden lachten, ältere Pärchen, die sich leise unterhielten, und ein paar Thailänderinnen, die in kurzen Röcken und hochhackigen Sandalen an den Tischen vorbeischlenderten, ihre Blicke gezielt auf die ausländischen Gäste gerichtet. John genoss die Aufmerksamkeit. Er war es gewohnt, dass Frauen ihn ansahen – sein Selbstbewusstsein, sein Geld, sein Aussehen. Doch heute hatte er keine Lust auf Smalltalk oder aufwendige Verführungsspiele. Er wollte einfach nur seinen Kater ausschwitzen und den Tag genießen.
Doch dann betrat sie das Café.
Lek.
Ihr Name fiel ihm sofort ein, als er sie erkannte. Sie war vor ein paar Tagen in einer Bar gewesen, in der er mit ein paar Geschäftspartnern gefeiert hatte. Damals hatte sie ihn mit einem frechen Lächeln und einem Glas Whisky in der Hand angemacht, bevor sie wieder in der Menge verschwunden war. Heute trug sie ein enges, rotes Kleid, das ihre kurvenreiche Figur betonte – volle, feste Brüste, eine schmale Taille und Hüften, die sich beim Gehen wie eine Einladung bewegten. Ihr langes, schwarzes Haar war zu einem hohen Pferdeschwanz gebunden, und ihre mandelförmigen Augen funkelten, als sie seinen Blick auffing.
„Hallo, Big Mac,“ sagte sie mit einem spöttischen Lächeln, als sie vor seinem Tisch stehen blieb. Ihre Stimme war rau, fast ein wenig heiser, als hätte sie die letzte Nacht genauso wild verbracht wie er. „Allein?“
John lehnte sich lässig zurück, die Arme über der Brust verschränkt, während sein Blick über ihren Körper glitt. „War ich. Aber jetzt nicht mehr.“
Sie lachte, ein tiefes, kehliges Geräusch, das ihm direkt in die Eier fuhr. Ohne auf eine Einladung zu warten, zog sie einen Stuhl heran und setzte sich, ihr Kleid rutschte dabei ein Stück höher, gab einen verführerischen Blick auf ihre schlanken, gebräunten Oberschenkel frei. „Du siehst aus, als hättest du eine harte Nacht hinter dir.“
„Und du siehst aus, als hättest du sie mir gegeben“, konterte er mit einem Grinsen.
Lek beugte sich vor, ihre vollen Lippen leicht geöffnet, während ihre Finger über den Rand seines Kaffees strichen. „Vielleicht war ich es ja.“
John spürte, wie sein Schwanz bei der Vorstellung zucken begann. Verdammt, diese Frau. „Setz dich richtig hin, oder ich zieh dich auf meinen Schoß.“
Ihr Lächeln wurde breiter. „Versuch’s doch.“
Eine Stunde später saßen sie auf seinem gemieteten Motorroller, ein schicker, schwarzer Honda PCX, der sich problemlos durch den dichten Verkehr Pattayas schlängelte. Lek hatte sich seitlich hinter ihn gesetzt, ihre Arme um seine Taille geschlungen, ihre Brüste pressten sich gegen seinen Rücken. John spürte die Wärme ihres Körpers durch das dünne Stoff ihres Kleides, und als sie bei einer scharfen Kurve enger an ihn gedrückt wurde, bemerkte er etwas, das seinen Puls sofort beschleunigte: Sie trug kein Höschen.
„Fährst du immer so schnell, Jonny?“, rief sie ihm ins Ohr, ihre heiße Atemluft kitzelte seinen Nacken.
„Nur wenn ich eine heiße Frau hinter mir habe, die mir den Verstand raubt“, gab er zurück, während seine Hand kurz von der Lenkstange glitt und über ihren nackten Oberschenkel strich. Ihre Haut war glatt, heiß – und als seine Finger höher wanderten, spürte er, wie sie leicht die Beine spreizte, ihm besseren Zugang gewährte.
„Pass auf“, warnte sie halbherzig, doch ihr Körper verriet sie. Als seine Finger die Innenseite ihres Oberschenkels erreichten, zuckte sie zusammen, ein leises Stöhnen entwich ihren Lippen. „Wir sind in der Öffentlichkeit.“
„Genau das macht es doch so geil“, murmelte er, während der Motorroller an einer roten Ampel hielt. Mit einer schnellen Bewegung schob er zwei Finger unter ihr Kleid, direkt zwischen ihre Beine. Feucht. Sie war schon nass, ihre Spalte glitt unter seinen Berührungen, als er sie langsam, aber bestimmt zu fingern begann. Lek biss sich auf die Lippe, ihre Nägel gruben sich in seinen Bauch, während sie versuchte, ihre Reaktion zu unterdrücken. Doch als er seinen Mittelfinger tief in sie schob, konnte sie ein keuchendes „Ah…“ nicht zurückhalten.
„Gefällt dir das, Schatz?“, flüsterte er, während die Ampel auf Grün sprang und er gasgeben musste. Seine Finger blieben in ihr, bewegten sich im Rhythmus der Fahrt, während sie sich an ihn klammerte, ihr Atem immer schneller ging.
„Du… du machst mich verrückt“, stöhnte sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern.
„Gut.“
Das Rimpa Lapin thronte auf den Klippen mit einem atemberaubenden Blick aufs Meer, die untergehende Sonne tauchte den Horizont in Orange und Lila. Kerzen flackerten auf den Tischen, und leise thailändische Musik schwebte durch die warme Abendluft. John hatte einen Tisch am Rand der Terrasse reserviert, abseits der anderen Gäste, wo sie ungestört waren.
Lek bestellte Pad Thai, er ein scharfes Red Curry mit Ente. Doch das Essen war nur Nebensache. Während sie auf die Bestellung warteten, ließ John seine Hand unter dem Tisch auf ihr Knie gleiten, seine Finger wanderten langsam höher, bis sie wieder zwischen ihren Beinen verschwanden. Diesmal trug sie kein Kleid, das ihn aufhielt – nur ein kurzes, seidenes Sommerkleid, das sich leicht hochschieben ließ.
„Du bist unersättlich“, flüsterte sie, während seine Finger ihre schon feuchte Spalte fanden. Ihre Augen waren halb geschlossen, ihre Lippen leicht geöffnet, als er einen Finger in sie schob, dann zwei, sie langsam, aber bestimmt fingerte.
„Und du bist schon wieder so nass für mich“, murmelte er, während er mit dem Daumen über ihren Kitzler strich. „Stell dir vor, ich würde dich jetzt hier auf dem Tisch nehmen. Dich auf den Rücken legen, dein Kleid hochschieben und meinen Schwanz in dich rammen, während alle zusehen.“
Leks Atem stockte. „Du… du würdest das nicht wagen.“
„Doch.“ Seine Stimme war ein dunkles Versprechen. „Und du würdest es lieben.“
Das Essen kam, doch keiner von beiden rührte es an. Stattdessen schob John ihren Teller beiseite, zog sie näher zu sich heran und flüsterte ihr ins Ohr: „Steh auf. Geh ins Damen-WC. Und warte auf mich.“
Ihre Augen weiteten sich, doch sie gehorchte. Mit zitternden Beinen stand sie auf, ihr Kleid kaum ihre Erregung verbergend, und verschwand in Richtung der Toiletten. John wartete zwei Minuten, dann folgte er ihr.
Das WC war klein, aber sauber, mit einer einzigen Kabine. Als er die Tür öffnete, stand Lek bereits dort, ihr Kleid bis zur Taille hochgeschoben, ihre nackten Hüften ihm entgegenstreckend. „Du bist ein verdammtes Tier“, keuchte sie, doch ihre Hände griffen bereits nach seinem Gürtel.
„Und du eine schmutzige kleine Schlampe, die es liebt, in der Öffentlichkeit gefickt zu werden“, knurrte er, während er seinen Schwanz befreite – hart, dick, die Adern pulsierend. Mit einer schnellen Bewegung drehte er sie um, drückte sie gegen die Wand, ihr Gesicht zur Tür gerichtet. „Halt dich fest.“
Dann stieĂź er in sie hinein.
Lek stöhnte auf, ihre Finger krallten sich in die Fliesen, als er sie mit langen, harten Stößen nahm. Jedes Mal, wenn die Tür knarrte, als würde jemand hereinkommen wollen, erstarrte sie – doch John hielt sie fest, sein Schwanz bohrte sich unerbittlich in ihre enge, feuchte Muschi. „Du bist so verdammt eng“, keuchte er, während er ihre Hüften packte, sie noch tiefer in ihn hineinpresste. „Und so geil. Ich könnte stundenlang in dir kommen.“
„Bitte…“, flehte sie, ihre Stimme ein verzweifeltes Flüstern. „Ich will dich spüren. Überall.“
Er griff nach vorne, seine Finger fanden ihren Kitzler, rieben ihn im gleichen Rhythmus wie seine Stöße. Innerhalb von Sekunden zitterte sie, ihr Körper spannte sich an, als der Orgasmus sie durchfuhr. „Ja!“ Ihr Schrei war laut, unkontrolliert – doch die Musik und das Lachen der Gäste draußen übertönten es.
John ließ sich nicht mehr aufhalten. Mit einem letzten, brutalen Stoß kam er in ihr, sein Sperma füllte sie, während er sie gegen die Wand presste, seine Hände auf ihren Brüsten, die er durch das dünne Stoff ihres Kleides knetete. „Gott, du bist perfekt“, stöhnte er, während die letzten Zuckungen seines Orgasmus durch seinen Körper jagten.
Doch sie waren noch nicht fertig.
Die V Lounge & Ice Bar war ein Kontrast aus Feuer und Eis. Der vordere Bereich war eine moderne Lounge mit neonblauen LED-Lichtern, samtenen Sofas und Cocktails, die in rauchendem Trockeneis serviert wurden. Doch der eigentliche Kick war der -11°C Ice Room hinten – ein komplett aus Eis gefertigter Raum mit einer Bar, Tischen und sogar Skulpturen, alles aus kristallklarem Eis.
„Hier?“ Lek zog eine Augenbraue hoch, als John sie in Richtung des vereisten Raums zog. „Es ist eiskalt.“
„Genau.“ Sein Grinsen war wolfsartig. „Und ich werde dich wärmen.“
Drinnen war die Kälte sofort spürbar, ein stechender Kontrast zur schwülen Nachtluft draußen. Lek zitterte, ihre Arme um sich selbst geschlungen, während John einen Eis-Cocktail bestellte – Wodka, Cranberry und etwas, das wie flüssiger Stickstoff aussah. Doch seine Aufmerksamkeit galt nicht dem Drink.
Mit einer schnellen Bewegung zog er sie in eine dunkle Ecke, hinter eine Eisskulptur, die zwei sich umarmende Figuren darstellte. „Auf die Knie“, befahl er.
Lek gehorchte ohne Zögern. Ihre Hände glitten über seinen Oberschenkel, während sie seinen Reißverschluss öffnete. Sein Schwanz sprang heraus, schon wieder halb hart. „Du bist unmöglich“, murmelte sie, doch ihre Zunge fuhr bereits über die Spitze, leckte die salzige Flüssigkeit auf, die sich dort gesammelt hatte.
„Saugen. Jetzt.“
Ihre Lippen schlossen sich um ihn, warm in der eisigen Umgebung. John stöhnte auf, seine Hand in ihrem Haar vergraben, während sie ihn tief in ihren Mund nahm, ihre Zunge um seinen Schaft wirbelte. Die Kälte des Raums machte die Hitze ihres Mundes nur noch intensiver. „So ist’s brav“, knurrte er, während er ihren Kopf festhielt, sie zwang, ihn bis zum Anschlag zu nehmen. „Nimm ihn ganz. Ich will deine Kehle spüren.“
Lek würgte leicht, doch sie ließ nicht nach. Ihre Hände griffen nach seinen Eiern, massierten sie sanft, während sie ihn mit langen, langsamen Bewegungen blies. John spürte, wie sein Orgasmus näher kam, sein Schwanz pulsierte in ihrem Mund. „Ich komme“, warnte er sie, doch sie löste sich nicht. Stattdessen sah sie ihn mit diesen dunklen, verführerischen Augen an, während er sich in ihren Rachen ergoss, sein Sperma heiß auf ihrer Zunge.
Als er fertig war, zog er sie hoch und küsste sie hart, sein Geschmack noch auf ihren Lippen. „Jetzt bin ich dran, dich zu verwöhnen.“
Ohne ein weiteres Wort drehte er sie um, drückte sie gegen die eisige Bar. Ihr Kleid schob er hoch, ihre nackten Pobacken pressten sich gegen das kalte Eis. „Breit“, befahl er.
Sie gehorchte, spreizte die Beine, während er sich hinter sie kniete. Seine Zunge fuhr über ihre feuchte Spalte, leckte sie von hinten, während seine Finger sie weit öffneten. Lek stöhnte, ihr Körper zuckte, als er ihren Kitzler zwischen die Lippen nahm und saugte. „Oh Gott…“, keuchte sie, ihre Hände krallten sich in das Eis, während er sie mit seiner Zunge bearbeitete, sie immer näher an den Rand trieb.
Doch dann hörte er Schritte.
Jemand betrat den Ice Room.
John erstarrte, seine Zunge noch immer in ihr. Lek biss sich auf die Lippe, ihr Körper angespannt, während die Schritte näher kamen. Ein Pärchen – ein älterer Mann mit einer jungen Thai-Frau – lachte leise, als sie an der Bar vorbeigingen, nur wenige Meter entfernt.
Sie konnten sie sehen.
Und das machte es nur noch heiĂźer.
Johns Finger glitten in Leks feuchte Muschi, während er sie weiter leckte, seine Augen auf das Pärchen gerichtet. Die Frau bemerkte sie, ihr Blick blieb einen Moment zu lange an ihnen hängen, bevor sie ihrem Begleiter etwas ins Ohr flüsterte. Der Mann folgte ihrem Blick – und lächelte.
Lek stöhnte leise, als John einen zweiten Finger in sie schob, sie langsam, aber bestimmt fingerte, während die Fremden zuschauten. „Sie sehen uns“, keuchte sie.
„Ich weiß“, murmelte er gegen ihre Spalte. „Und du liebst es.“
Ihr Körper bebte, als der Orgasmus sie traf, ihre Muskeln zogen sich um seine Finger zusammen, während sie versuchte, ihre Schreie zu unterdrücken. Doch das Pärchen hatte bereits verstanden – der Mann nickte John anerkennend zu, bevor sie weitergingen.
„Jetzt“, sagte John und stand auf, sein Schwanz schon wieder hart. „Zurück ins Hotel. Ich will dich die ganze Nacht ficken.“
Lek, noch immer zitternd von ihrem Höhepunkt, nickte. „Dann lass uns keine Zeit verlieren.“

Gierige BerĂĽhrungen, wilde Vereinigung
Die Aufzugtüren schlossen sich hinter ihnen mit einem leisen Ping, doch Lek wartete keine Sekunde. Ihre Finger krallten sich sofort in den Stoff von Johns Hose, direkt dort, wo sein Schwanz bereits hart gegen den Reißverschluss drückte. „Fuck, Big Mac…“ Ihre Stimme war ein raues Flüstern, während sie sich auf die Zehenspitzen stellte und ihren Mund nah an sein Ohr presste. „Ich spüre dich schon die ganze Zeit. Dick. Heiß. Bereit.“ Ihre Hand glitt nach unten, umfing die deutliche Beule in seiner Hose und drückte zu – nicht sanft, sondern fordernd, als wollte sie ihn durch den Stoff hindurch zum Kommen bringen.
John stöhnte auf, ein tiefes, gutturales Geräusch, das in seiner Brust vibrierte. „Du kleine Schlampe…“ Seine Hand schoss nach vorne, packte ihr Handgelenk und drückte es fester gegen seinen Schwanz. „Willst du, dass ich dich hier gleich vor allen durchfick?“ Die Lobby war nicht leer – ein paar Gäste saßen in den Ledersesseln, ein Pärchen checkte am Empfang ein, und der Concierge warf ihnen einen diskreten, aber wissenden Blick zu. Doch das machte es nur noch heißer. Leks Atem ging schneller, ihre Brust hob und senkte sich unter dem engen roten Kleid, während sie sich gegen ihn presste. „Ja…“ Sie biss sich auf die Unterlippe, ihre Augen funkelten. „Aber erst will ich dich richtig spüren. Nicht nur durch die Hose.“
Johns Antwort war ein brutales Knurren. Er riss sie am Arm mit sich, weg von den neugierigen Blicken, Richtung Treppe. „Dann beweg deinen Arsch, bevor ich dich hier auf den Boden werfe und jeden Zentimeter von dir ausnutze.“ Die Treppe hinauf, ihre Absätze klapperten auf den Marmorstufen, während sie vor ihm herlief, ihr Hintern wippte verführerisch unter dem kurzen Kleid. John folgte, die Hände bereits dabei, seinen Gürtel zu öffnen. „Zimmer. Jetzt.“
Die Tür knallte hinter ihnen zu, noch bevor Lek ganz im Raum war. Johns Hände packten ihre Hüften, drehten sie herum und drückten sie gegen die Wand. „Auf die Knie.“ Keine Frage. Ein Befehl. Lek gehorchte sofort, sank vor ihm nieder, ihre Hände zitterten vor Erregung, als sie seinen Reißverschluss aufriss. Sein Schwanz sprang heraus – dick, venenüberzogen, die Eichel schon feucht von Vorlust. „Scheiße, Jonny…“ Ihre Zunge fuhr über ihre Lippen, bevor sie ihn tief in den Mund nahm, ohne Vorwarnung, ohne Sanftheit. Sie nahm ihn bis zum Anschlag, ihre Kehle öffnete sich für ihn, während ihre Hände seine Eier massierten.
John stöhnte, seine Finger vergruben sich in ihrem Haar, zogen ihren Kopf vor und zurück, während er sie ficken ließ – ihren Mund, ihre Kehle, ihre spuckenden Lippen. „So ist’s brav, du geile Nutte. Schluck jeden verdammten Tropfen.“ Speichel tropfte ihr vom Kinn, ihre Augen tränten, aber sie hielt den Blick nach oben gerichtet, direkt in seine, während sie ihn mit einem gierigen, schmatzenden Geräusch freigab. „Ich will dich in mir. Jetzt.“ Sie stand auf, riss ihr Kleid hoch und zog ihr Höschen zur Seite – es war durchweicht, ihr Saft glänzte auf ihren Schamlippen.
John brauchte keine zweite Einladung. Er packte sie an den Oberschenkeln, hob sie hoch und rammte sich in sie, noch bevor sie ganz gegen die Wand gepresst war. „FUCK!“ Lek schrie auf, ihre Nägel gruben sich in seine Schultern, während er sie mit langen, brutalen Stößen nahm. „Ja! Ja! Genau so!“ Jeder Stoß traf ihren Gebärmutterhals, jeder Rückzug ließ sie stöhnen, ihre Muskeln zuckten um seinen Schwanz, als wollte sie ihn nie wieder loslassen. „Du bist so eng, verdammt…“ Johns Stimme war ein raues Knurren, während er sie fester packte, seinen Rhythmus beschleunigte. „Du willst meinen Saft, hm? Willst, dass ich dich vollpumpe wie die kleine Hure, die du bist?“
„Ja!“ Sie keuchte, ihr Kopf fiel nach hinten gegen die Wand. „Füll mich! Bitte, Jonny, ich will alles von dir!“
Er drehte sie um, bückte sie über das Bett, ihr Arsch prall und einladend in der Luft. „Dann kriegst du es.“ Seine Hand krachte auf ihren Hintern, einmal, zweimal, bis ihre Haut rot glühte. „Hände auf die Matratze. Und halt dich fest.“ Dann war er wieder in ihr, tiefer diesmal, sein Schwanz bohrte sich in sie, als wollte er sie durch das Bett hindurch ficken. „Ah! Ah! Fuck!“ Leks Schreie wurden lauter, unkontrollierter, während er sie mit einer Wildheit nahm, die sie beide atemlos machte. Seine Hände packten ihre Hüften, zogen sie bei jedem Stoß zurück, bis sein Becken gegen ihren Arsch klatschte, ein nasses, fleischiges Geräusch, das sich mit ihren keuchenden Stöhnen vermischte.
„Ich komme!“ Ihre Muskeln spannten sich an, ihr Körper zuckte, als der Orgasmus sie durchfuhr – ein heißer, zitternder Strom, der sie von innen heraus zu zerreißen schien. „Jonny! Ich spritze!“ Und dann spürte er es, wie ihr Saft in Strömen aus ihr herausschoss, über seine Eier, seine Oberschenkel, während er weiter in sie hämmerte, ihren Orgasmus ausnutzte, um sie noch härter zu ficken.
Das war zu viel. Mit einem letzten, animalischen Brüllen explodierte er in ihr, sein Sperma schoss tief in ihre zitternde Muschi, Füllung um Füllung, bis es aus ihr herauslief und an ihren Oberschenkeln hinabtropfte. „Verdammt…“ Er keuchte, sein Körper presste sich gegen ihren, während die letzten Nachbeben durch seinen Schwanz zuckten. „Du… bist… unersättlich.“
Lek lachte atemlos, ihr Körper noch immer zitternd. „Und du bist unglaublich.“ Sie drehte sich zu ihm um, ihr Gesicht gerötet, ihre Lippen geschwollen. „Aber ich will mehr.“ Ihre Hand glitt zwischen ihre Beine, sammelte eine Mischung aus ihrem Saft und seinem Sperma und führte es zu ihrem Mund. „Ich will alles von dir.“ Langsam, genüsslich leckte sie ihre Finger ab, während ihre anderen Hand bereits seinen halbharten Schwanz wieder zum Leben erweckte.
John grinste, ein raubtierhaftes, triumphierendes Grinsen. „Dann kriegst du es, Schatz.“ Er warf sie aufs Bett, spreizte ihre Beine und kniete sich zwischen sie. „Aber diesmal nehme ich mir Zeit.“ Seine Zunge fuhr über ihre immer noch zuckende Spalte, sammelte jeden Tropfen von ihr auf, während seine Finger sich in ihre nasse Hitze gruben. „Und du wirst jeden verdammten Moment genießen.“



