Unschuld im Neonlicht

Die schwüle Abendluft hing über Pattaya wie ein feuchtes Tuch, durchtränkt vom salzigen Duft des Meeres und dem süßlichen Rauch unzähliger Grillstände, die ihre glühenden Kohlen in die Nacht bliesen. Neonlichter flackerten in grellem Pink, Blau und Violett, warf ihr grelles Spiegelbild auf die nassen Straßen, wo sich die Menge wie ein einziger, pulsierender Organismus durch die Walking Street schob. Touristen in kurzärmeligen Hemden, deren Haut bereits von der tropischen Sonne gerötet war, mischten sich unter Gruppen lachender Thailänderinnen, deren kurze Röcke und hochhackige Sandalen jeden Schritt zu einer bewussten Bewegung machten. Die Basslines der Clubs dröhnten durch die Straßen, vermischten sich mit dem Klingeln der Tuk-Tuks und dem occasionalen Lachen einer betrunkenen Gruppe, die sich an einer Bar festhielt, als wäre sie ihr letzter Halt vor dem Strudel der Nacht.

Er stand etwas abseits, die Hände in den Taschen seiner leichten Leinenhose, während sein Blick über die Menge glitt. Nicht zum ersten Mal war er hier, doch die Energie dieser Straße, diese Mischung aus Verheißung und Verfallenheit, faszinierte ihn immer wieder. Ein Glas Singha in der Hand, das Kondenswasser tropfte auf seinen Unterarm, während er sich an die Theke eines Straßenstandes lehnte. Die Verkäuferin, eine Frau mittleren Alters mit einem Lächeln, das mehr Gewohnheit als Freude war, schob ihm eine Handvoll Erdnüsse zu, ohne dass er danach gefragt hatte. Er nickte ihr zu, warf eine Handvoll Münzen auf den Tresen und ließ seinen Blick weiterwandern.

Dann sah er sie.

Sie stand vor dem Club Insomnia, einer der größeren Locations in der Straße, wo die Musik so laut war, dass man die Vibrationen im Brustkorb spürte, selbst wenn man nur vorbeiging. Ihr schwarzes Haar fiel in glatten Strähnen über ihre Schultern, unterbrochen nur von einem dünnen, silbernen Haarband, das im Neonlicht aufblitzte. Ihr Körper war schlank, fast zerbrechlich, doch die Art, wie sie sich bewegte – eine Hand auf der Hüfte, das andere Bein leicht vorgestreckt –, verlieh ihr eine Selbstsicherheit, die älter wirkte als ihre achtzehn Jahre. Sie trug ein enges, rotes Top, das sich wie eine zweite Haut um ihre kleinen, festen Brüste schmiegte, und einen Minirock aus schwarzem Leder, der kaum mehr als einen Streifen Stoff um ihre Hüften war. Ihre Beine, lang und sehnig, endeten in Plattform-Sandalen, die ihre Waden betonten, wenn sie sich auf die Zehenspitzen stellte, um über die Köpfe der Vorbeigehenden hinwegzublicken.

Sein Atem stockte für einen Moment. Nicht weil sie die schönste Frau hier war – Pattaya war voller atemberaubender Frauen –, sondern wegen dieser fast greifbaren Unschuld, die sie ausstrahlte, trotz ihres aufreizenden Outfits. Als würde sie die Kleidung tragen wie eine Rolle, die man ihr gegeben hatte, ohne dass sie ganz verstand, was sie damit anrichtete. Er beobachtete, wie sie sich umdrehte, ihr Blick über die Menge glitt, bis er sich zufällig mit seinem traf. Ihre Augen waren dunkel, fast schwarz, mit einem Hauch von Gold, das im Licht der Neonreklamen aufblitzte. Für einen Sekundenbruchteil blieb ihr Blick an ihm hängen, dann senkte sie schnell die Lider, als hätte sie etwas Verbotenes getan. Doch es war zu spät – er hatte gesehen, wie sich ihre Lippen leicht öffneten, als würde sie etwas sagen wollen, bevor sie sich wieder der Gruppe junger Thai-Mädchen zuwandte, mit denen sie offenbar unterwegs war.

Ohne zu zögern, schob er sich durch die Menge, sein Körper bewegte sich wie von selbst, angezogen von dieser flüchtigen Verbindung. Die Hitze der Körper um ihn herum war fast erstickend, der Geruch von Schweiß, Parfüm und billigem Alkohol hing in der Luft. Als er näher kam, hörte er ihr Lachen – hell, fast kindlich, ein Kontrast zu der rauchigen Atmosphäre des Clubs. Eine ihrer Freundinnen, eine Frau mit kurz geschnittenem Haar und einem Piercing in der Lippe, stupste sie mit dem Ellbogen an und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Das Mädchen – nein, die junge Frau, erinnerte er sich – schüttelte den Kopf, doch ein leichtes Erröten kroch ihre Wangen hinauf, als ihr Blick wieder zu ihm glitt.

„Hallo“, sagte er, als er vor ihr stand, seine Stimme nur knapp über dem Lärmpegel der Straße. „Darf ich dir einen Drink spendieren?“

Sie zögerte, ihre Finger spielten mit dem Saum ihres Tops. „Ich… ich trinke nicht“, antwortete sie auf Englisch, ihr Akzent weich, fast musikalisch. „Aber danke.“

„Kein Alkohol?“ Er lächelte. „Was dann? Ein Thai Iced Tea? Oder vielleicht etwas Süßes?“

Ihre Freundinnen kicherten, eine von ihnen sagte etwas auf Thai, das er nicht verstand, doch der Tonfall war unmissverständlich – ermutigend, fast aufmunternd. Das Mädchen biss sich auf die Unterlippe, dann nickte sie langsam. „Okay. Aber… nur etwas zu trinken.“

„Natürlich.“ Er deutete mit dem Kopf in Richtung des Clubs. „Drinnen ist es etwas ruhiger. Wenn du möchtest.“

Sie warf ihren Freundinnen einen unsicheren Blick zu, doch die winkten sie nur weiter, eine von ihnen rief: „Geh schon! Wir warten hier!“ Mit einem letzten, fast ängstlichen Lächeln in ihre Richtung, folgte sie ihm durch den schmalen Eingang des Insomnia, wo die Musik sie sofort umfing wie eine warme, schwingende Umarmung.

Drinnen war die Luft noch dichter, durchsetzt mit dem Geruch von Zigarettenrauch und dem süßlichen Aroma von Shisha-Tabak. Die Wände waren mit schwarzen Samtvorhängen bedeckt, die das grelle Licht der LED-Leuchten schluckten und nur hier und da reflektierten, wenn sich jemand bewegte. Er führte sie zu einer kleinen Nische in der Ecke, wo ein niedriger Tisch von Kissen umgeben war. Als sie sich hinsetzte, rutschte ihr Rock noch ein Stück höher, gab den Blick auf die zarte Kurve ihrer Oberschenkel frei. Sie bemerkte seinen Blick, zog schnell den Stoff nach unten, doch nicht bevor er die Gänsehaut auf ihrer Haut gesehen hatte.

„Wie heißt du?“, fragte er, während er sich neben sie setzte, nah genug, um den Duft ihres Parfüms einzufangen – etwas Blumenartiges, vielleicht Jasmin, gemischt mit dem leichten Schweiß der Hitze.

„Nok“, antwortete sie, ihr Stimme kaum mehr als ein Flüstern. „Und du?“

„Markus.“ Er hob die Hand, winkte einer der Bedienungen zu, eine Frau mit strengen Zügen und einem Tablett voller glitzernder Cocktailgläser. „Zwei Mango Smoothies, bitte. Ohne Alkohol.“

Nok beobachtete ihn mit großen Augen. „Du bestellst für mich?“

„Nur wenn du möchtest.“ Er lehnte sich zurück, ließ seinen Arm lässig über die Rückenlehne des Kissens gleiten, nicht berührend, aber nah genug, dass sie seine Körperwärme spüren konnte. „Ich wollte nur sichergehen, dass du etwas bekommst, das dir schmeckt.“

Der Smoothie kam schnell, dickflüssig und goldgelb, garniert mit einem Strohhalm und einem kleinen Regenschirmchen, das Nok sofort mit den Fingern berührte, als wäre es das Faszinierendste, was sie je gesehen hatte. Sie nahm einen Schluck, ihre Lippen umschlossen den Strohhalm, und ein Tropfen der süßen Flüssigkeit blieb an ihrer Unterlippe hängen. Bevor sie ihn wegwischen konnte, beugte er sich vor, sein Daumen strich sanft über ihre Haut, fing den Tropfen auf. Ihre Atemzüge wurden flacher, ihre Brust hob und senkte sich schneller unter dem engen Stoff.

„Du bist nicht wie die anderen Männer hier“, sagte sie plötzlich, ihr Blick auf seine Hand gerichtet, die immer noch nah an ihrem Gesicht war.

„Nein?“ Er zog seine Hand zurück, doch nur langsam, als würde er ihr Zeit geben, zu protestieren – was sie nicht tat. „Wie sind die anderen Männer?“

Sie zuckte mit den Schultern, ihr Blick wanderte durch den Raum, als würde sie nach den richtigen Worten suchen. „Die… die wollen nur eines. Sie sehen uns an, als wären wir…“ Sie biss sich auf die Lippe. „Als wären wir etwas, das man kaufen kann.“

„Und ich?“

Du bist anders.“ Sie drehte sich zu ihm, ihre Knie berührten fast seine. „Du fragst. Du siehst mich an, als… als würdest du mich wirklich sehen.“

Sein Mundwinkel zuckte. „Vielleicht tue ich das.“

Eine Pause. Die Musik pulsierte zwischen ihnen, ein langsamer, sinnlicher Beat, der sich wie ein zweiter Herzschlag anfühlte. Noks Finger spielten mit dem Glas, ihre Nägel – kurz und unlackiert – klackerten leise gegen das Glas. „Warum ich?“, fragte sie dann. „Es gibt hier so viele Mädchen. Schönere. Erfahrenere.“

„Weil du die Einzige bist, die nicht versucht hat, mich innerhalb von fünf Minuten in ein Hotelzimmer zu ziehen.“ Er beugte sich vor, sein Atem streifte ihr Ohr. „Und weil du etwas hast, das die anderen nicht haben.“

„Und was ist das?“

„Ehrlichkeit.“ Seine Hand glitt über ihren Rücken, spürte die Wärme ihrer Haut durch den dünnen Stoff. „Du spielst kein Spiel, Nok. Du bist einfach… da. Und das ist verdammt erfrischend.“

Sie schloss die Augen für einen Moment, als würde sie seine Worte in sich aufnehmen, dann öffnete sie sie wieder, ihr Blick traf seinen mit einer Intensität, die ihn fast zurückzucken ließ. „Was willst du von mir, Markus?“

Die Frage hing zwischen ihnen, geladen mit Möglichkeiten. Er könnte lügen. Er könnte ihr sagen, dass er nur Gesellschaft wollte, ein Gespräch, eine harmlose Nacht. Doch etwas in ihm weigerte sich. „Ich will dich kennenlernen“, sagte er schließlich. „Und ich will, dass du mir zeigst, was du willst.“

Ihre Lippen öffneten sich, als würde sie etwas erwidern, doch dann schloss sie sie wieder. Stattdessen beugte sie sich vor, ihr Körper neigte sich ihm entgegen, bis ihre Stirnen sich fast berührten. „Ich… ich weiß nicht, was ich will“, flüsterte sie. „Aber ich weiß, dass ich nicht hier bleiben möchte. Nicht mit den anderen. Nicht… so.“

Sein Herzschlag beschleunigte sich. „Wo dann?“

Sie zögerte, dann: „Dein Hotel. Wenn du… wenn du das möchtest.“

Die Worte trafen ihn wie ein Stromschlag. Keine Verhandlung, kein Spiel – nur diese einfache, ungeschminkte Einladung. Er spürte, wie sich etwas in ihm zusammenzog, eine Mischung aus Triumph und etwas anderem, etwas Zärtlicherem, das er nicht gleich benennen konnte. „Ja“, sagte er, seine Stimme rau. „Ich möchte das.“

Sie stand auf, ihr Rock rutschte wieder hoch, als sie sich über den Tisch beugte, um ihr Glas wegzustellen. Er konnte den Ansatz ihrer Hüften sehen, die sanfte Wölbung ihres Hinterns unter dem Leder. Als sie sich aufrichtete, erhaschte er einen Blick auf den Stoff ihres Slips – oder was davon zu sehen war: ein dünnes Band aus schwarzer Spitze, das zwischen ihren Pobacken verschwand. Die Erkenntnis, dass sie kaum etwas darunter trug, ließ sein Blut heißer pulsieren.

Draußen war die Nacht noch schwüler geworden, die Luft schwer wie flüssiges Blei. Er legte einen Arm um ihre Schultern, nicht besitzergreifend, sondern beschützend, als sie sich durch die Menge schoben. Ihre Freundinnen waren nirgends zu sehen – wahrscheinlich schon in einem anderen Club oder mit anderen Männern verschwunden. Nok schien es nicht zu stören. Im Gegenteil, sie lehnte sich leicht gegen ihn, ihr Körper passte sich seinem an, als hätte sie ihr ganzes Leben darauf gewartet, diesen einen Schritt zu tun.

Sein Hotel war nur ein paar Straßen entfernt, ein modernes Gebäude mit gläsernen Aufzügen und einem Pool auf dem Dach, der im Mondlicht bläulich schimmerte. Der Nachtportier, ein älterer Thai mit graumeliertem Haar, warf ihnen einen Blick zu, als sie durch die drehende Glastür traten, doch sein Gesicht blieb ausdruckslos. Professionell. Diskret.

Der Aufzug war leer. Als sich die Türen schlossen, drängte Nok sich plötzlich gegen die Wand, ihr Atem ging schnell. „Ich… ich war noch nie mit einem Fremden in einem Hotel“, gestand sie, ihre Stimme zitterte leicht. „Ich weiß nicht, was ich tun soll.“

Er trat näher, sein Körper berührte fast ihren, doch er hielt sich zurück. „Du musst nichts tun, was du nicht willst“, sagte er, seine Finger strichen über ihre Wange. „Wir können reden. Wir können uns einfach hinsetzen. Oder…“ Seine Hand glitt tiefer, umfasste sanft ihr Kinn, hob ihr Gesicht zu seinem. „Oder du kannst mir sagen, was du wirklich willst.“

Ihre Augen waren weit aufgerissen, fast schwarz in dem gedämpften Licht des Aufzugs. „Ich will…“ Sie schluckte. „Ich will, dass du mich berührst. Aber… aber ich habe Angst.“

„Wovor?“

„Dass es wehtut. Dass ich es falsch mache. Dass du… dass du mich danach nicht mehr ansiehst.“

Sein Daumen strich über ihre Unterlippe. „Ich werde dich ansehen“, versprach er. „Immer.“

Dann, als der Aufzug mit einem leisen Ping in seiner Etage hielt, beugte er sich vor und küsste sie. Sanft zuerst, nur ein Hauch von Druck, ein Test. Doch als sie nicht zurückwich, als ihre Lippen sich unter seinen öffneten, wurde der Kuss tiefer, fordernder. Ihre Hände krallten sich in sein Hemd, zogen ihn näher, und als ihre Zunge seine berührte, stöhnte sie leise in seinen Mund, ein Geräusch, das direkt in seine Lenden fuhr.

Die Tür zum Zimmer schloss sich hinter ihnen mit einem leisen Klicken. Das Licht der Stadt drang durch die nicht ganz geschlossenen Vorhänge, warf streifige Schatten über das Bett, die Wände, ihren Körper, als sie sich langsam von ihm löste, ihre Finger zitterten, als sie den Reißverschluss ihres Tops öffnete. Der Stoff fiel zu Boden, enthüllte ihre kleinen, festen Brüste, die sich mit jedem Atemzug hoben und senkten. Ihre Brustwarzen waren dunkel, fast schwarz, und hart vor Erregung. Sie trug keinen BH.

„Du bist perfekt“, murmelte er, während seine Hände ihre Taille umfassten, ihre Haut heiß unter seinen Fingerspitzen.

Sie lächelte – ein unsicheres, fast schüchternes Lächeln –, dann griff sie nach seinem Gürtel. „Zeig es mir.“

 

Erwachen der Sinne
Die Finger von Markus glitten sanft über Noks Wange, während er ihren Blick hielt – dieser Moment der Stille zwischen ihnen war elektrisch, geladen mit einer Spannung, die jeden Atemzug schwerer machte. Sie stand noch immer zögernd im Türrahmen seines Hotelzimmers, die Hände leicht verkrampft um die Kanten ihres kurzen Rocks, als würde sie sich an etwas festhalten müssen, um nicht in die Tiefe zu stürzen. Doch ihre Augen verrieten mehr als ihre Worte es je könnten: ein flackerndes Verlangen, gemischt mit der Angst, es könnte zu schnell gehen, zu intensiv werden.

„Du zitterst“, murmelte er, seine Stimme rau, während seine Hand langsam ihren Hals hinabwanderte, über das zarte Schlüsselbein, bis seine Finger die weiche Rundung ihrer Brust streiften. Sein Daumen strich über die bereits harte Spitze, die sich durch den dünnen Stoff ihres roten Tops abzeichnete. Nok biss sich auf die Unterlippe, ein leises Stöhnen entwich ihr, als er den Druck erhöhte, die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und sie sanft knetete. „Aber dein Körper lügt nicht.“ Seine andere Hand schob sich unter ihren Rock, fand den heißen, feuchten Stoff ihres Slips – oder was davon noch übrig war. „Du bist schon so nass für mich, nông chái.“ Das thailändische Kosewort rollte wie ein Versprechen über seine Lippen, während er den Stoff zur Seite schob und zwei Finger tief in ihre enge, zitternde Muschi gleiten ließ.

Nok stolperte rückwärts, ihr Rücken prallte gegen die Wand neben der Tür, als seine Finger sie ohne Vorwarnung hart und tief fingerten. „Ah! Kráp… zu– zu viel—“ Ihre Worte brachen ab, als er einen dritten Finger hinzufügte, sie mit langsamen, aber unerbittlichen Stößen dehnte, während sein Daumen ihren geschwollenen Kitzler kreiste. Die Plattformsandalen rutschten von ihren Füßen, als sie die Beine weiter spreizte, ihm besseren Zugang gewährte. „Markus, ich… ich kann nicht—“ Doch er unterbrach sie mit einem gierigen Kuss, seine Zunge drang fordernd in ihren Mund ein, erstickte jeden Protest. Seine Finger arbeiteten unermüdlich in ihr, sein Handgelenk drehte sich, um jeden Winkel ihrer feuchten Höhle zu treffen, bis ihre Schenkel zuckten und ihr Atem in keuchenden, unkontrollierten Stößen kam.

„Komm für mich, nông“, befahl er gegen ihre Lippen, während er den Rhythmus beschleunigte, seine Fingerknöchel gegen ihren empfindlichen Eingang presste. „Ich will spüren, wie du dich um mich zusammenziehst.“ Und dann war es zu spät für Zurückhaltung – Noks Körper bog sich in einem stummen Schrei, ihre Muskeln krampften um seine Finger, während ein Schwall heißer Flüssigkeit über seine Hand spritzte. Sie kam so hart, dass ihre Knie nachgaben, doch Markus fing sie auf, hielt sie hoch, während er sie weiter fingerte, jeden letzten Tropfen ihres Orgasmus aus ihr herauspresste. Erst als ihr Körper erschlafft in seinen Armen hing, zog er seine glänzenden Finger zurück und führte sie zu ihrem Mund. „Leck sie sauber.“ Seine Stimme war ein dunkles Knurren. „Schmeckst du, wie süß du bist?“

Noks Zunge fuhr gehorchend über seine Finger, ihre Augen halb geschlossen, als sie den Geschmack ihrer eigenen Erregung probierte. Doch Markus gab ihr keine Zeit, sich zu erholen. Mit einer schnellen Bewegung riss er ihr das Top vom Körper, ließ es zu Boden fallen, bevor er sie hochhob und auf das Bett warf. Ihr nackter Oberkörper prallte gegen die Matratze, die kleinen, festen Brüste wippten bei der Bewegung. Bevor sie sich aufrichten konnte, war er bereits über ihr, seine Hände packten ihre Hüften und drehten sie auf den Bauch. „Auf alle Viere, nông“, befahl er, während er hastig seinen Gürtel öffnete. „Ich will dich von hinten nehmen, während du noch zitterst.“

Nok gehorchte instinktiv, stützte sich auf die Ellbogen, ihr Arsch hob sich verführerisch in die Luft, der schwarze Minirock immer noch um ihre Taille gewickelt. Markus riss den Stoff zur Seite, enthüllte ihre pralle, tropfende Spalte, die sich im Licht des Zimmers glänzend präsentierte. Er spuckte in seine Hand, verrieb den Speichel über seinen harten Schwanz, bevor er die Spitze gegen ihren Eingang drückte. „Du bist so eng“, stöhnte er, als er sich Zentimeter für Zentimeter in sie schob, ihre Muskeln widerstandslos, aber unglaublich straff um seinen Schaft zogen. „Fuck, du fühlst dich an wie ein verdammtes Jungfernhäutchen.“ Seine Hände gruben sich in ihre Hüften, als er den ersten harten Stoß ausführte, der sie nach vorne auf die Matratze presste.

„Kráp!“, schrie Nok, ihre Fingernägel krallten sich in die Bettdecke, während er sie mit langen, brutalen Stößen nahm. Jedes Mal, wenn er sich zurückzog, konnte sie spüren, wie sein Schwanz ihre Schamlippen nach außen zog, bevor er wieder tief in sie hineinhämmerte. Die Luft war erfüllt von dem nassen, schmatzenden Geräusch ihrer sich vermischenden Säfte, dem Klatschen von Fleisch auf Fleisch. „Mehr“, flehte sie, ihr Gesicht im Kissen vergraben. „Bitte, phôm rak khun… ich will alles.“ Markus grinste, seine Hände glitten von ihren Hüften zu ihren Schultern, zogen sie hoch, bis ihr Rücken gegen seine Brust gepresst war. Eine Hand schlang sich um ihre Kehle, nicht würgend, aber dominierend, während die andere ihre Brust umklammerte, die Nippel zwischen den Fingern rollte.

„Du willst alles?“ Seine Stimme war ein heiseres Flüstern in ihrem Ohr, während er sie weiter hart durchnahm, sein Schwanz rammte gegen ihren Muttermund. „Dann kriegst du alles.“ Mit einem Ruck zog er sich zurück, drehte sie auf den Rücken und hob ihre Beine an, bis ihre Knöchel neben ihren Ohren lagen. Sein Blick fiel auf ihre weit offene, glänzende Muschi, die sich nach ihm sehnte. „Halt dich fest.“ Und dann stürzte er sich wieder in sie, sein Schwanz traf diesmal direkt auf ihren G-Punkt, wieder und wieder, während seine Daumen ihre Klitoris bearbeiteten.

Noks Körper war nicht mehr ihr eigener – sie kam erneut, ihr Rücken bog sich vom Bett, als ein zweiter Orgasmus sie durchflutete, noch intensiver als der erste. Markus spürte, wie ihre Muskeln ihn massierten, wie ihr Saft über seine Eier tropfte, und es war zu viel. Mit einem animalischen Knurren rammte er sich ein letztes Mal in sie, sein Schwanz pulsierte, als er tief in ihr explodierte, Ströme von heißem Sperma in ihren Bauch pumpend. „Fuck“, keuchte er, sein Körper zitterte über ihr, während er jeden letzten Tropfen in sie ergoss.

Doch er war noch nicht fertig. Als sein Atem sich beruhigte, zog er sich zurück, sein Schwanz glänzend von ihrer Mischung aus Säften. „Dreh dich um“, sagte er, seine Stimme immer noch rau. „Ich will deinen Arsch.“ Nok gehorchte ohne Zögern, rollte sich auf den Bauch, ihr Körper war willenlos, bereit für alles, was er von ihr verlangte. Markus griff nach dem Gleitgel auf dem Nachttisch, verteilte eine großzügige Menge zwischen ihren Backen, bevor er einen Finger langsam in ihren engen Arsch schob. „Entspann dich“, murmelte er, während er sie mit dem Finger dehnte, dann zwei, dann drei, bis sie stöhnend ihren Hintern gegen seine Hand drückte. „Gutes Mädchen.“

Als er sich schließlich wieder über sie beugte, sein Schwanz gegen ihren hinteren Eingang drückte, war Nok so bereit, so gierig danach, dass sie selbst zurückstieß, als er sich vorsichtig in sie schob. „Phôm… rak khun“, wimmerte sie, ihre Stimme gebrochen, als er begann, sie anal zu nehmen, langsam zuerst, dann mit immer härteren, tieferen Stößen. Die Empfindungen waren zu viel – der Schmerz, das Brennen, die unerträgliche Fülle, die sich in ein süßes, betäubendes Vergnügen verwandelte, als sein Schwanz ihren Darm traf. Sie kam noch zweimal, bevor er sich mit einem erstickten Fluch in ihr entlud, sein Sperma tief in ihren Arsch pumpend.

Als sie schließlich erschöpft neben einander lagen, ihre Körper mit Schweiß und Säften bedeckt, war die Sonne bereits am Aufgehen. Markus strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht, während Nok sich an seine Brust schmiegte, ihr Atem langsam gleichmäßiger wurde. „Das…“, murmelte sie, ihre Finger zeichneten Muster auf seine Haut, „war nicht nur Sex.“ Er lächelte, küsste ihre Stirn. „Nein“, gab er zu. „Das war erst der Anfang.“ Draußen begann die Stadt zu erwachen, doch in diesem Zimmer, zwischen zerknautschten Laken und dem Geruch von Lust, schien die Zeit stillzustehen. Und als Noks Magen leise knurrte, lachte Markus auf. „Ich glaube, wir haben das Frühstück verdient.“

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