
Schatten der Begierde
Die Abendsonne brannte noch immer heiß auf die Haut, als John McMurphy – oder Big Mac, wie ihn einige nannten – aus dem klimatisierten Taxi stieg und die schwüle Luft Pattayas in sich aufnahm. Der Geruch von gebratenem Fleisch, billigem Parfüm und dem salzigen Hauch des Meeres schlug ihm entgegen, während er sich mit einer lässigen Bewegung den Kragen seines maßgeschneiderten Leinenhemds lockerte. Die Stadt pulsierte bereits, obwohl die Dämmerung noch nicht ganz hereingebrochen war. Neonlichter flackerten in den ersten Bars auf, und irgendwo in der Ferne dröhnte der Bass eines thailändischen Popsongs.
Sein Hotel, ein schickes Hochhaus mit gläserner Fassade, thronte nur wenige Gehminuten von der berühmten Beach Road entfernt. Die Rezeptionistin, eine junge Thai mit einem professionellen Lächeln, das nicht ganz ihre müden Augen erreichte, reichte ihm den Schlüssel. „Welcome back, Mr. McMurphy. Your usual suite is prepared.“ Er nickte ihr zu, während sein Blick bereits über ihre schmale Taille und die straffen Kurven unter dem engen Uniformkleid glitt. Verdammt, die hat neue Titten, dachte er, doch er hatte keine Zeit für Hotelpersonal – nicht heute. Sein Gepäck würde später gebracht werden. Jetzt zog es ihn nach oben, zum Rooftop-Pool.
Die Aussicht war atemberaubend, wie immer. Der Pool schimmerte türkis unter dem letzten Licht des Tages, umgeben von Liegen, auf denen bereits ein paar frühe Gäste in Badekleidung faulenzten. Eine blonde Russin in einem winzigen Bikini streckte sich lasziv, als sie seinen Blick bemerkte, doch John ignorierte sie. Er bestellte sich einen Whisky Sour bei der Bar, zog sein Hemd aus und ließ sich auf eine der freien Liegen fallen. Die Sonne brannte auf seine gebräunte Haut, während er die ersten Schlucke des scharfen Drinks genoss. Fuck, das ist geil. Die Anspannung der letzten Wochen im Büro schmolz langsam weg, ersetzt durch die vertraute Vorfreude auf die Nacht.
Doch die Entspannung währte nicht lange. Schon nach einer halben Stunde wurde er unruhig. Der Pool war zu steril, zu vorhersagbar. Er brauchte Action. Also stand er auf, zog sein Hemd wieder über die breite Brust und verließ das Hotel mit dem festen Vorsatz, die Stadt zu erkunden. Die Beach Road war bereits ein einziger Strom aus Touristen, Straßenhändlern und halbnackten Mädchen, die vor den Bars lungerten. Musik drang aus jedem Lokal, vermischt mit dem Lachen betrunkener Farangs und dem aufdringlichen „Hello, handsome!“ der Hostessen. John schlendert durch das Gewühl, ließ sich treiben, bis er schließlich in die Walking Street abbog – das Epizentrum von Pattayas Nachtleben.
Hier war alles lauter, dreckiger, ungezügelter. Go-Go-Bars mit grell beleuchteten Bühnen, auf denen Mädchen in Stringtangas sich an Stangen hochzogen, während Männer mit Bierflaschen in der Hand johlten. Eine Gruppe deutscher Touristen brüllte „Prost!“ und kippte Whisky-Colas, während eine winzige Thai in einem Schulmädchenoutfit sich auf ihren Schoß setzte. John beobachtete das Treiben mit einem amüsierten Grinsen. Er kannte das alles. Er liebte es. Doch heute Abend wollte er etwas anderes. Etwas Roheres.
Also verließ er die Walking Street wieder und bog in die Soi 6 ein – eine schmalere Gasse, bekannt für ihre direkten, unkomplizierten Angebote. Hier gab es keine großen Shows, keine teuren Drinks, keine Spielchen. Hier ging es um eins: Ficken. Und zwar schnell, hart und ohne Umwege. Die Luft roch nach billigem Bier, Schweiß und dem süßlichen Duft von Yadong, dem lokalen Kräuterlikör, der in Plastikflaschen verkauft wurde. Mädchen jeden Alters standen vor den Eingängen der kleinen Bars, rauchten, lachten oder warfen ihm unverhohlene Blicke zu.
John ging langsam, musterte die Ware. Eine Brünette mit künstlichen Wimpern und einem viel zu engen Kleid winkte ihm zu. „You want lady drink, handsome?“, fragte sie mit aufgesetztem Lächeln. Er schüttelte den Kopf. Weiter. Eine andere, älter, aber mit einem Körper, der verriet, dass sie sich gut in Form hielt, flüsterte ihm ein „Special massage… very cheap“ ins Ohr. Wieder nein. Er suchte etwas Besonderes.
Und dann sah er sie.
Vor einem schäbigen Laden mit flackernder Neonreklame („Happy Bar – Cold Beer, Hot Girls“) stand ein Mädchen, das nicht älter als zwanzig sein konnte. Schlank, aber mit Kurven an den richtigen Stellen. Ihre Haut war makellos, ihr schwarzes Haar glatt und lang, bis zur Taille. Sie trug ein enges, rotes Kleid, das ihre kleinen, festen Brüste betonte und kaum ihren Arsch bedeckte. Doch was ihn wirklich zum Stehen brachte, war das Schild, das sie hochhielt. Ein einfaches Stück Pappe, mit dicken, roten Buchstaben beschmiert:
„ONE DRINK – FREE FUCK ASS.“
John blieb wie angewurzelt stehen. Sein Schwanz zuckte sofort, als würde er bereits die Enge ihres kleinen Arschlochs spüren. Scheiße. Das ist es. Er trat näher, musterte sie von oben bis unten, während sie ihn mit großen, dunklen Augen ansah. Kein aufgesetztes Lächeln, kein „Hello, baby“. Nur ein leichtes Heben der Augenbrauen, als würde sie fragen: „Na, traust du dich?“
„Also“, brummte er mit rauer Stimme, während er sich vor sie stellte und ihre schmale Hüfte mit einem Blick maß. „Das ist ja mal ein Angebot, das ich nicht ablehnen kann.“
Sie sagte nichts, drehte sich nur langsam um und ging vor ihm her in die Bar. Der Raum war dunkel, stickig, mit ein paar billigen Plastiktischen und einem Tresen, hinter dem ein älterer Thai mit gelben Zähnen faul auf einem Hocker saß. Zwei andere Mädchen kicherten in einer Ecke, aber seine Aufmerksamkeit galt nur ihr. Sie setzte sich an einen Tisch in der hintersten Ecke, wo das Licht so schwach war, dass er ihre Züge kaum erkennen konnte. Perfekt.
John bestellte zwei Whiskys – einer für ihn, einer für sie. „What’s your name?“, fragte er, während er ihr das Glas zuschob.
„Nok“, antwortete sie leise, nahm einen kleinen Schluck und stellte das Glas wieder ab. Ihre Finger zitterten leicht.
„Nok“, wiederholte er, als würde er den Namen auf der Zunge zergehen lassen. „Und was genau bedeutet dieses Schild da draußen, Nok?“
Sie senkte den Blick, spielte mit dem Rand des Glases. „One drink… you buy me drink…“ Sie hob den Kopf, ihre Augen trafen seine. „…I fuck your ass. Free.“
John spürte, wie sein Schwanz in der Hose hart wurde. Fuck. Er lehnte sich zurück, breitete die Arme auf der Rückenlehne aus und musterte sie. „Just like that? No bullshit?“
Sie zuckte mit den Schultern. „You like?“
„Oh, I like“, knurrte er. Sein Blick wanderte zu ihren Lippen, dann tiefer, zu dem schmalen Streifen nackter Haut zwischen ihren Brüsten. „Aber ich will wissen, was ich kriege. Zeig mir, was du hast.“
Nok stand auf, ohne zu zögern. Langsam, fast mechanisch, drehte sie sich um und beugte sich vor, stützte die Hände auf den Tisch. Das rote Kleid rutschte hoch, enthüllte zwei perfekte, runde Backen, nur bedeckt von einem winzigen, schwarzen String. John biss sich auf die Unterlippe. Scheiße, der ist eng. Er konnte schon sehen, wie ihr kleines, straffes Loch leicht zuckte, als würde es sich auf ihn vorbereiten.
„Gefällt?“ Ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern.
„Fuck yes“, growlte er. Seine Hand schoss vor, packte eine ihrer Backen, kneifend. Sie stöhnte leise, drängte sich sogar ein wenig gegen seine Berührung. „Du bist verdammt eng, oder?“
„Mhm.“ Sie wand sich leicht, als seine Finger näher an ihr Loch glitten. „Nicht viel… Arschficken. Aber ich try.“
John lachte dunkel. „Gut. Dann lass uns kein Zeit verschwenden.“ Er griff in seine Tasche, warf ein paar Scheine auf den Tisch – mehr als genug für den Drink und ein Trinkgeld für den Barkeeper. „Gehen wir.“
Nok nickte, richtete sich auf und führte ihn durch einen schmalen Gang hinter der Bar, der in einen abgedunkelten Raum mit einer schäbigen Matratze auf dem Boden mündete. Der Geruch von abgestandener Luft und billigem Desinfektionsmittel hing schwer in der Luft. Perfekt. Genau das, was ich brauche.
Sobald die Tür hinter ihnen ins Schloss fiel, drehte John sie herum und drängte sie gegen die Wand. Seine Lippen fanden ihren Hals, während seine Hände ihr Kleid hochschoben. „Zieh den String aus“, befahl er, seine Stimme ein raues Knurren.
Sie gehorchte sofort, schälte sich aus dem Stoff, bis sie nackt vor ihm stand, bis auf das rote Kleid, das ihr jetzt wie ein zweites Haut um die Hüften hing. John trat einen Schritt zurück, musterte sie. „Auf die Knie.“
Nok sank vor ihm auf den schmutzigen Boden, ihre Hände auf seinen Oberschenkeln. Er öffnete seinen Gürtel, ließ die Hose fallen. Sein Schwanz sprang heraus, dick und schwer, die Adern pulsierend. Sie starrte ihn an, ihre Lippen leicht geöffnet.
„Lutsch ihn“, befahl er. „Mach ihn nass. Ich will dich spüren, wenn ich in deinen Arsch ramme.“
Sie beugte sich vor, ihre Zunge fuhr über die Eichel, langsam, fast schüchtern. John stöhnte, packte ihren Kopf, schob sich tiefer in ihren Mund. „Mehr. Nimm ihn ganz.“
Nok würgte leicht, als er ihren Rachen traf, aber sie nahm ihn, ihre Lippen spannten sich um seinen Schaft. Speichel tropfte ihr Kinn hinunter, während sie ihn mit flinken Bewegungen bearbeitete. „Fuck, ja… so ist’s brav“, keuchte er. „Jetzt dreh dich um. Hände an die Wand. Arsch hoch.“
Sie gehorchte, präsentierte ihm ihren perfekten, nackten Hintern. John spuckte in seine Hand, rieb die Feuchtigkeit zwischen ihren Backen, bis ihr Loch glänzte. Dann positionierte er sich, die Eichel gegen ihren engen Eingang gedrückt. „Entspann dich, Schatz. Das wird wehtun.“
Und dann stieß er zu.
Johns Hände gruben sich tiefer in Noks Hüften, während er sie mit jedem Stoß fester gegen die abgenutzte Couch im Hinterzimmer der Bar presste. Sein Atem war schwer, sein Schwanz pulsierte in ihrem engen Arsch, der sich um ihn herum krampfartig zusammenzog. „Fuck, du nimmst das wie eine verdammte Hure“, knurrte er, während er ihr einen scharfen Klaps auf den Arsch versetzte. Das Fleisch zuckte unter seiner Hand, und ein leises Stöhnen entwich ihren Lippen, als sie sich noch weiter in das Leder der Couch drückte, um jeden Zentimeter von ihm aufzunehmen.
Doch dann, mitten im Rhythmus, als sein Becken gegen ihre Pobacken schlug und der Schweiß zwischen ihren Körpern klebte, blieb er plötzlich stehen. Sein Schwanz zuckte noch einmal tief in ihr, bevor er sich langsam zurückzog. „Aufhören?“ Nok drehte den Kopf, ihre Augen verwirrt, ihre Stimme ein raues Flüstern. „Warum…?“
John grinste, während er seinen nassen, glänzenden Schwanz in der Hand hielt und ihn ein paar Mal langsam streichelte, als würde er überlegen. „Weil ich dich nicht hier in diesem Loch fertigmache, Schatz. Ich will dich in meinem Bett. Die ganze Nacht.“ Er packte ihr Kinn und zwang sie, ihn anzusehen. „Und da werde ich dir zeigen, was es wirklich heißt, benutzt zu werden.“
Nok zitterte leicht, als sie sich hastig anzog, während John bereits die Tür aufstieß und sie mit einem kurzen „Komm“ nach draußen zog. Die feuchte Hitze der Soi 6 schlug ihnen entgegen, vermischt mit dem Geruch von gebratenem Fleisch, Bier und dem süßlichen Duft von billigem Parfüm. Johns Hand lag besitzergreifend auf ihrem Nacken, seine Finger drückten leicht zu, als er sie durch die Menge schob. „Lauf nicht weg. Ich mag es nicht, wenn ich meine Spielsachen suchen muss.“

Der Fahrstuhl im Grand Horizon Hotel war leer, als sie einstiegen. Kaum hatten sich die Türen geschlossen, drängte John Nok gegen die verspiegelte Wand. „Knöpfe auf.“ Seine Stimme war ein dunkles Knurren. Sie gehorchte sofort, ihre Finger zitterten, während sie die Knöpfe ihres Hemdes öffnete. Bevor sie fertig war, riss er es auseinander, die Perlen knallten gegen den Metallboden. „So ist’s besser.“ Seine Hand schoss zwischen ihre Beine, Finger gruben sich durch den dünnen Stoff ihres Slips, direkt in ihre bereits feuchte Spalte. „Schon wieder nass, huh? Du kleine Schlampe.“
Nok stöhnte, als er zwei Finger brutal in sie rammte, sein Daumen drückte gegen ihren Kitzler. „John—“ Ihr Atem stockte, als er die Finger krümmte, ihr Fleisch von innen massierte, während der Fahrstuhl sanft nach oben glitt. „Sag’s nochmal. Sag meinen Namen, während du kommst.“ Er biss ihr ins Ohrläppchen, seine Zähne hinterließen einen scharfen Schmerz. „Oder ich hör auf.“
Sie kam mit einem erstickten Schrei, ihre Hüften zuckten gegen seine Hand, während ihr Saft über seine Finger lief. „John!“ Ihr Körper bebte, und er hielt sie aufrecht, während sie sich an seiner Schulter festkrallte. „Gut.“ Er zog seine Hand zurück, leckte ihre Feuchtigkeit von seinen Fingern, ohne den Blick von ihr zu wenden. „Jetzt wissen wir wenigstens, dass du gehorchst.“
Der Rooftop-Pool war verlassen, das Wasser spiegelte die Lichter der Stadt wider wie flüssiges Blau. John schob Nok vor sich her, bis sie am Rand standen. „Auf die Knie.“ Sie sank hinab, die kühlen Fliesen unter ihren Knien ein Kontrast zu der Hitze, die noch immer zwischen ihren Beinen pulsierte. Johns Hände gingen zu seinem Gürtel, öffneten ihn langsam, während er sie beobachtete. „Du willst meinen Schwanz, oder? Den, der dich gerade so schön gefickt hat?“
Sie nickte, ihre Lippen bereits leicht geöffnet. Als er seinen Schwanz befreite, hart und dick, mit einer Ader, die entlang der Unterseite pulsierte, leckte sie sich die Lippen. „Dann zeig mir, was du kannst.“
Nok nahm ihn ohne Zögern in den Mund, ihre Zunge glitt über die Eichel, bevor sie ihn tiefer nahm. Johns Stöhnen hallte über den leeren Poolbereich. „Fuck, ja… so ist’s brav.“ Seine Hände packten ihren Kopf, dirigierten sie, während sie ihn lutschte, ihre Wangen hohlten sich aus, als sie ihn bis zum Anschlag nahm. Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln, tropfte auf den Boden. „Mehr. Ich will deine Kehle spüren.“
Sie gehorchte, entspannte ihren Rachen, während er sie tiefer schob. Ihr Würgereflex setzte ein, aber sie kämpfte dagegen an, ihre Hände krallten sich in seine Oberschenkel. „Gute Hure“, keuchte er, während sein Schwanz ihren Hals füllte. „Nimm ihn. Nimm jeden verdammten Zentimeter.“ Seine Hüften begannen, sich zu bewegen, kurze, harte Stöße, die sie zum Würgen brachten. Tränen liefen ihr über die Wangen, aber sie hielt durch, ihre Lippen um seine Basis gepresst.
Plötzlich zog er sie hoch, sein Schwanz glänzte vor ihrem Speichel. „Genug. Ich will dich ficken, nicht dass du mir die Kehle ruinierst.“ Er packte ihr Haar, zog sie auf die Füße. „Zimmer. Jetzt.“
Das Penthouse war klimatisiert, die kühle Luft ließ Noks nackte Haut kribbeln, als John sie durch die Suite schob. „Aufs Bett. Auf alle viere.“ Sie gehorchte, ihr Arsch präsentiert, während sie sich auf die Ellbogen stützte. John stand einen Moment nur da, betrachtete sie, seinen Schwanz in der Hand, während er sich langsam streichelte. „Weißt du, warum ich dich mitgenommen habe, Nok?“
Sie schüttelte den Kopf, ihr Atem ungleichmäßig.
„Weil du genau das bist, was ich brauche.“ Er trat näher, seine freie Hand glitt über ihren Rücken, blieb auf ihrem Hintern liegen. „Eine kleine, geile Nutte, die alles mit sich machen lässt. Die nicht nein sagt. Die sich ficken lässt, bis sie nicht mehr laufen kann.“ Seine Finger gruben sich in ihr Fleisch. „Und ich werde dich heute Nacht so hart ficken, dass du morgen nicht mehr sitzen kannst.“
Dann spuckte er auf seine Hand, verrieb den Speichel über seinen Schwanz, bevor er sich hinter sie kniete. „Bereit?“
Sie nickte, aber er wartete. „Sag es.“
„Bitte… fick mich.“ Ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern.
Das war alles, was er brauchte.
Sein Schwanz drang mit einem einzigen, brutalen Stoß in sie ein, dehnte ihren Arsch auf, bis sie aufschrie. „FUCK!“, keuchte sie, ihre Finger krallten sich in die Laken. John hielt sie an den Hüften fest, zog sich fast ganz zurück, bevor er wieder zuschlug, noch härter diesmal. „Du nimmst das wie ein verdammtes Profi.“ Sein Becken klatschte gegen ihren Arsch, das Geräusch von Fleisch auf Fleisch erfüllte das Zimmer.
Nok stöhnte, ein Mix aus Schmerz und Lust, als er sie immer wieder durchbohrte. „John— zu hart—“ Doch er ignorierte sie, seine Stöße wurden schneller, gnadenlos. „Du kannst es aushalten.“ Seine Hand packte ihr Haar, zog ihren Kopf zurück. „Sag, dass du es liebst.“
„Ich— ich liebe es!“ Tränen vermischten sich mit Schweiß auf ihrem Gesicht. „Bitte… hör nicht auf!“
Das war das Signal, das er wollte. Seine andere Hand schlang sich um ihre Kehle, nicht würgend, aber besitzergreifend. „Dann kriegst du, was du willst.“ Seine Hüften hämmerten gegen sie, sein Schwanz rammte sich in sie, als würde er sie zerbrechen wollen. „Komm für mich. Jetzt.“
Sein Befehl war alles, was sie brauchte. Ein orgastischer Schrei riss sich aus ihrer Kehle, ihr Körper zuckte, ihr Arsch krampfte um seinen Schwanz, während sie kam. John stöhnte, spürte, wie sie ihn milkte, und dann war es auch für ihn zu viel. Mit einem letzten, brutalen Stoß vergrub er sich tief in ihr, sein Sperma schoss in heißen Strömen in sie hinein. „FUCK!“ Seine Finger gruben sich in ihr Fleisch, als er sich in ihr entlud, jeder Puls seines Schwanzes füllte sie weiter.
Dann ließ er los, atmete schwer. „Gut gemacht.“ Er zog sich langsam zurück, sein Sperma lief aus ihr heraus, über ihre Oberschenkel. Nok blieb auf dem Bett liegen, ihr Körper zitterte noch immer, ihr Atem unregelmäßig.
John betrachtete sie einen Moment, bevor er sich auf die Kante des Bettes setzte und eine Zigarette anzündete. „Du bleibst hier. Bis morgen.“ Es war keine Frage. „Und wenn ich wieder Lust habe, bist du bereit.“
Nok drehte den Kopf, ihr Blick traf seinen. Ein kleines, erschöpftes Lächeln spielte um ihre Lippen. „Ja, John.“
Er blies den Rauch aus, zufrieden. „Gut.“ Dann lehnte er sich zurück, wusste, dass die Nacht noch lange nicht vorbei war. Und das war genau so, wie er es wollte.



