Die feuchte Hitze der thailändischen Nacht lag wie ein schwerer Samtvorhang über der Soi Diamond, als John McMurphy mit lässigen Schritten die Ecke umrundete. Sein maßgeschneidertes Leinenhemd – ein tiefes Marineblau, das seine blassen Augen noch intensiver wirken ließ – klebte leicht an seinem breiten Rücken, während die klimatisierte Kühle der kleinen Bierbar ihn sofort umfing. Rote Plastikstühle, abgenutzt von unzähligen Gesäßen, standen in schiefen Reihen vor dem Tresen, auf dem sich Kondenswasser von den eiskalten Singha-Flaschen in schmutzigen Rinnsalen über das Holz fraß. Der Geruch von gebratenem Hähnchenfleisch, vermischt mit dem süßlichen Duft von billigem Parfüm und dem scharfen Beiß des Alkohols, hing in der Luft wie ein Versprechen.
Drei Sugarbaby Girls – ihre glatten, honigfarbenen Beine bis zu den Oberschenkeln freigelegt, die kurzen Röckchen kaum mehr als ein provokantes Flüstern über ihren Rundungen – lachten schrill auf, als eine von ihnen sich mit einer üppigen Hüftdrehung an der Chromstange hochzog. Ihre Finger, mit knallrotem Lack überzogen, krallten sich in das kalte Metall, während ihr Rücken sich wie eine Katze bog, die sich streckt. Die Musik, ein dröhnender Bass mit thailändischen Popbeats, vibrierte durch die dünnen Wände, ließ die leeren Glasflaschen hinter der Theke klirrend aneinanderstoßen. John setzte sich an den Tresen, die Ellbogen auf das klebrige Holz gestützt, und bestellte mit einem knappen Nicken ein Bier. Seine Augen – kalt wie Gletschereis, aber mit diesem einen Funken, der verriet, dass er genau wusste, was er wollte – folgten den Bewegungen der Mädchen, ohne sich auf eines zu fixieren. Er war nicht hier, um zu wählen. Noch nicht.
Der Barkeeper, ein schlaksiger Thai mit einem schütteren Schnurrbart und einem Goldzahn, der bei jedem zweiten Wort aufblitzte, schob ihm das Bier rüber, das Glas so kalt, dass sich sofort Tauperlen auf Johns Handgelenk bildeten. „First time in Baccara?“, fragte er mit einem Grinsen, das mehr wusste, als es preisgab. Seine Stimme war rau, als hätte er zu viele Jahre lang zu viele Zigaretten geraucht und zu viele Whiskey-Colas runtergekippt.
John nahm einen langsamen Schluck, spürte, wie die kühle Flüssigkeit seine Kehle hinabglitt, bevor er das Glas mit einem leisen Klack auf den Tresen zurückstellte. Sein Daumen strich über den feuchten Rand, während er den Mann musterte. „Nicht mein erster Club. Aber mein erster hier.“ Die Worte kamen tief aus seiner Brust, ein Basston, der selbst in dem Lärm der Bar noch Gewicht hatte.
Der Barkeeper lachte, ein kurzes, bellendes Geräusch, und wischte mit einem schmutzigen Lappen über die Theke, als könnte er damit die Jahre der verschütteten Drinks und vergossenen Tränen wegwischen. „You never forget Baccara, farang.“ Sein Blick glitt für einen Moment zu den Mädchen, die jetzt lachend eine der Stangen umklammerten, ihre Körper in einer perfekt einstudierten Choreografie verschlungen. „Some men come once. Some men… never leave.“
John antwortete nicht. Stattdessen hob er das Bierglas erneut an die Lippen, trank diesmal länger, während sein Blick durch den Raum wanderte – über die glänzenden, schweißnassen Hautflächen der Tänzerinnen, die sich im grellen Licht der Neonröhren wie poliertes Mahagoni schimmerten, über die Hände der Männer, die sich um die Gläser krallten oder heimlich in die Taschen griffen, um Scheine herauszuziehen. Er kannte dieses Spiel. Er hatte es in Moskau gespielt, in Dubai, in Rio. Immer dasselbe Theater, nur die Kulissen wechselten.
Draußen, auf der Walking Street, drängten sich die Menschen wie Ameisen in einem gestörten Bau, die Luft erfüllt von dem gellenden Lachen betrunkener Touristen, dem Schnattern der Tuk-Tuk-Fahrer, die nach Fahrgästen riefen, und dem dumpfen Pochen der Bässe, die aus jedem zweiten Club dröhnten. John zahlte mit einem Schein, der großzügig genug war, um kein Wechselgeld zu verlangen, und schob sich durch die Menge, seine breite Schulter bahnte ihm einen Weg wie ein Eisbrecher durch dünnes Packeis. Die Hitze schlug ihm entgegen, feucht und erstickend, als er die wenigen Meter bis zum Eingang des Baccara zurücklegte.
Zwei Mädchen in Schuluniformen – die Röcke so kurz, dass man bei jedem Schritt einen Blick auf die weißen Spitzen ihrer Slips erhaschen konnte – standen lässig an der Tür, ihre Lippen zu einem einstudierten Lächeln verzogen. Die eine kaute Kaugummi, blies eine rosa Blase, die im grellen Licht der Werbetafel über dem Eingang platzen sollte, während die andere sich mit einer langsamen, fast fahrlässigen Bewegung eine Strähne ihres glatten, schwarzen Haares hinter das Ohr strich. „Welcome, handsome“, sagte die mit dem Kaugummi, ihre Stimme hoch und süß wie karamelisierter Zucker. Ihr Blick glitt über seinen Körper, blieb einen Moment zu lange an dem deutlichen Ansatz unter seiner Hose hängen.
John antwortete nicht. Er lächelte nur – ein halbes, fast schon arrogantes Zucken seiner Lippen – und trat ein.
Die Treppe hinauf war wie der Abstieg in eine andere Welt. Die Luft wurde kühler, fast schon künstlich, als würde sie aus unsichtbaren Schlitzen gepumpt, während der Lärm der Straße hinter ihm verschluckt wurde von dem dröhnenden, pulsierenden Sound, der aus den riesigen Boxen an den Wänden kam. Der Bass traf ihn wie ein physischer Schlag in die Magengrube, ließ seine Eingeweide vibrieren, als er den oberen Absatz erreichte und der Anblick ihn traf wie ein Schlag in die Eier.
Die Bühne.
Ein langer, schmaler Streifen aus schwarzem Acryl, umrahmt von grellen LED-Lichtern, die in allen Regenbogenfarben flackerten, als wären sie ein lebendiges Wesen. Und auf ihr – fuck – mindestens zwanzig Mädchen, ihre Körper in perfekter Synchronisation bewegt, als wären sie ein einziger Organismus. Eine von ihnen, ihre Haut glänzend wie poliertes Ebenholz, bog sich rückwärts, bis ihre Handflächen den Boden berührten, während ihre Beine sich in einer unmöglichen Spagatposition über ihrem Kopf verschränkten. Eine andere wirbelte an der Stange, ihre Oberschenkel um das kalte Metall geklammert, während sie sich mit einer Geschwindigkeit drehte, die ihre kurzen Röcke zu einem wirbelnden Kreis aus Stoff werden ließ, unter dem man die Umrisse ihrer nackten Scham erahnen konnte. Der Geruch von Schweiß, billigem Parfüm und dem metallischen Hauch von Blut – irgendwo musste sich eine der Tänzerinnen geschnitten haben – lag schwer in der Luft, vermischt mit dem süßlichen Aroma von fruchtigen Cocktails.
Johns Finger krallten sich unwillkürlich in das Fleisch seiner Handflächen, als er sich einen Weg zu einem der Tische direkt vor der Bühne bahnt. Die Stühle waren aus Plastik, billig und wackelig, aber das war egal. Hier ging es nicht um Komfort. Ein Kellner in einem zu engen schwarzen Hemd, das an den Achseln dunkle Schweißflecken aufwies, beugte sich zu ihm herunter, sein Atem roch nach Mentholzigaretten. „Drink, sir?“
„Gin Tonic. Tanqueray. Doppelter.“ Johns Stimme war ein Grollen, das selbst in dem Lärm der Musik noch Autorität ausstrahlte. Der Kellner nickte eifrig, verschwand in der Menge, während John sich zurücklehnte, die Arme über die Lehne des Stuhls neben ihm gelegt, als würde er den ganzen verdammten Club besitzen.
Und dann sah er sie.
Weiß.
Nicht das grelle, künstliche Weiß der Bühnenlichter, sondern ein cremiges, fast durchscheinendes Weiß, wie Mondlicht auf Marmor. Ihr Outfit bestand aus nichts weiter als zarten Spitzenstreifen, die sich wie ein zweites Skelett um ihren Körper schmiegten – ein Korsett, das ihre schmalen Rippen betonte, während es ihre Brüste hochdrückte, bis die dunklen Warzen fast durch den Stoff stachen. Ihre Beine, endlos lang und in schwarze Netzstrümpfe gehüllt, die an den Oberschenkeln von goldenen Ringen gehalten wurden, bewegten sich mit einer Anmut, die fast schon unnatürlich wirkte. Sie tanzte nicht zu der Musik. Sie tanzte mit ihr, als wäre sie diejenige, die den Rhythmus bestimmte, nicht umgekehrt.
Ihre Hände – schlank, die Finger lang und mit einem dunklen, fast violetten Nagellack überzogen – glitten über ihren eigenen Körper, als würde sie sich selbst erkunden, während ihre Hüften in langsamen, hypnotischen Kreisen rotierten. Als sie sich vorbeugte, um eine der Stangen zu umfassen, teilten sich ihre Lippen leicht, und John konnte sehen, wie ihre Zunge über die Innenseite ihrer Wange strich, als würde sie den Geschmack der Luft kosten. Dann hob sie den Kopf, und ihre Augen – dunkel wie der Boden eines tiefen Sees, mit diesem goldenen Schimmer, der verriet, dass sie mehr sah, als sie preisgab – trafen die seinen.
Zack.
Ein Blitz. Ein kurzer Schlag. Etwas, das sich wie ein elektrischer Funke durch seinen Körper fraß, direkt in seinen Schwanz, der sofort hart gegen den Reißverschluss seiner Hose drückte. Er rührte sich nicht. Atmete nicht einmal. Nur dieses eine, endlose Sekunde, in der die Welt um sie beide verschwand, bis auf das Pochen der Musik und das leise Rascheln ihres Atems.
Dann lächelte sie.
Langsam. Absichtlich. Als würde sie ein Geheimnis teilen, das nur er verstehen konnte. Ihre Lippen – voll, der untere leicht voller als der obere – öffneten sich, und sie befeuchtete sie mit der Spitze ihrer Zunge, bevor sie sich wieder aufrichtete, ihre Bewegungen jetzt noch langsamer, noch gezielter, als würde sie für ihn tanzen.
John spürte, wie sich sein Kiefer anspannte. Seine Finger gruben sich tiefer in die Armlehnen, die Kunststoffkanten schnitten in seine Haut, aber er spürte es nicht. Alles, was er spürte, war der Druck in seiner Hose, das Brennen in seinen Lungen, das Verlangen, das sich wie eine Schlange in seinem Bauch zusammenrollte.
Dann war sie plötzlich vor ihm.
Ihr Duft traf ihn zuerst – eine Mischung aus Jasmin und etwas Würzigem, wie Kardamom, vermischt mit dem salzigen Schweiß ihrer Haut. Sie beugte sich vor, ihre Hände auf seinen Knien abgestützt, während ihr Oberkörper sich so nah über ihn neigte, dass er die Hitze ihrer Haut durch den dünnen Stoff seines Hemdes spüren konnte. „You look like a man who knows what he wants“, sagte sie, ihre Stimme ein rauchiges Flüstern, das sich direkt in sein Ohr ergoss. Ihr Akzent war weich, fast musikalisch, die Worte leicht von ihren Lippen rollend.
Johns Augen verengten sich. „Und du siehst aus, als würdest du genau das lieben.“
Sie lachte, ein tiefes, kehliges Geräusch, das vibrierte, als würde es aus ihrer Brust kommen. „May“, sagte sie und streckte eine Hand aus, die Handfläche nach oben gedreht, als würde sie ihm etwas anbieten – oder etwas von ihm verlangen. „Und du bist…?“
„John.“ Seine Hand schloss sich um ihre, seine Finger umschlossen ihr Handgelenk, der Daumen strich über den pulsierenden Punkt an ihrem Inneren, wo der Blutstrom am stärksten war. Ihre Haut war heiß. Weich. Fast zu weich für einen Mann wie ihn, der es gewohnt war, dass sich alles um ihn herum nach seinen Regeln bog. „Aber die meisten nennen mich Big Mac.“
Ihre Augenbrauen hoben sich spielerisch. „Big… Mac?“ Sie zog das Wort in die Länge, als würde sie es auf der Zunge zergehen lassen. „Interessant.“ Dann beugte sie sich noch näher heran, ihre Lippen fast an seinem Ohr, ihr Atem ein heißer Hauch auf seiner Haut. „Ich hoffe, der Name ist nicht das Einzige, was big ist an dir.“
Sein Schwanz zuckte. Verdammt. Er hatte schon viele Frauen kennengelernt, die wussten, wie man mit Worten spielte, aber bei ihr klang es nicht einstudiert. Es klang… echt. Als würde sie es nicht nur sagen, um ihn zu provozieren, sondern weil sie es wissen wollte.
„Warum findest du’s nicht selbst raus?“, gab er zurück, seine Stimme ein dunkles Knurren. Sein Daumen glitt jetzt in kleinen Kreisen über ihr Handgelenk, spürte, wie ihr Puls unter seiner Berührung schneller wurde.
May zog sich langsam zurück, ihr Lächeln jetzt breiter, fast schon raubtierhaft. „Maybe I will.“ Dann drehte sie sich mit einer fließenden Bewegung um, ihr Rücken zu ihm, während sie sich wieder der Stange zuwandte. Doch diesmal tanzte sie nicht für die Menge. Sie tanzte für ihn. Ihre Hüften wiegten sich im Takt der Musik, ihr Hintern – rund und fest unter dem dünnen Stoff – hob und senkte sich in einer langsamen, quälenden Bewegung, als würde sie ihn einladen, seine Hände darauf zu legen. Als sie sich vorbeugte, die Stange zwischen ihren Beinen einklemmte und sich dann langsam aufrichtete, konnte er sehen, wie der Stoff ihres Slips sich zwischen ihre Backen schmiegte, ein dünner, weißer Faden, der sich in ihre Spalte presste.
Sein Mund wurde trocken. Er griff nach dem Gin Tonic, den der Kellner irgendwann gebracht haben musste, und kippte die Hälfte in einem Zug hinunter. Die Kälte der Flüssigkeit brannte in seiner Kehle, aber es half nichts gegen die Hitze, die sich in seinem Körper ausbreitete.
May ließ die Stange los, drehte sich wieder zu ihm um und setzte sich – ohne gefragt zu werden – auf seinen Schoß. Ihr Gewicht war leicht, fast federnd, als sie sich über ihn sinken ließ, ihre Knie zu beiden Seiten seiner Hüften. Ihre Hände lagen auf seinen Schultern, ihre Fingernägel gruben sich leicht in das Leinen seines Hemdes, während sie sich vorbeugte, bis ihre Lippen fast die seinen berührten. „You’re not like the others“, flüsterte sie. „They come here to watch. You… you come here to take.“
Johns Hände schossen hoch, packten ihre Hüften, seine Finger spreizten sich über das heiße Fleisch ihrer Oberschenkel. „Und was, wenn ich dich nehme?“, knurrte er, seine Stimme so tief, dass er sie selbst kaum hörte.
Sie lachte wieder, aber diesmal war es kein spielerisches Kichern. Es war ein dunkles, fast triumphierendes Geräusch. „Then you better buy me a drink first, Big Mac.“
Sein Griff um ihre Hüften wurde fester. „Was trinkst du?“
„Tequila. Mit Salz. Und…“ Sie beugte sich noch näher, ihre Zunge fuhr über ihre Unterlippe. „…einem Stück mich als Snack.“
Fuck. Seine Eier zogen sich zusammen, sein Schwanz pulsierte schmerzhaft. Er hob eine Hand, winkte den Kellner heran. „Doppelten Patrón. Mit allem, was dazu gehört.“
May lehnte sich zurück, ihre Augen funkelten, während sie ihn musterte. „Du reist allein“, stellte sie fest. Keine Frage. Eine Beobachtung.
John zuckte mit den Schultern, seine Hände glitten von ihren Hüften zu ihrem Rücken, wo sie die warme Kurve ihrer Wirbelsäule hinabfuhren. „Weil ich es kann.“
„Oder weil niemand dich ertragen kann?“, konterte sie, aber es war kein Vorwurf. Es war eine Herausforderung.
Er grinste, ein langsames, fast gefährliches Ziehen seiner Lippen. „Vielleicht mag ich es einfach, ungestört zu sein.“
Der Kellner brachte den Tequila, stellte das Glas vor May ab, zusammen mit einem kleinen Teller mit Salz und einer Zitronenscheibe. Sie nahm das Glas, tauchte ihren Zeigefinger in das Salz, dann in ihren eigenen Mund, bevor sie die Flüssigkeit in einem Zug hinunterkippte. Ihre Kehle arbeitete, als sie schluckte, dann biss sie in die Zitrone, ihre Lippen verzogen sich leicht bei dem sauren Geschmack. „Mmm. Gut.“ Sie leckte sich über die Lippen, dann beugte sie sich wieder vor, ihr Mund nur Zentimeter von seinem entfernt. „Aber ich bin besser.“
Johns Hände wanderten wieder nach oben, packten ihre Taille, zogen sie näher heran, bis er die Hitze zwischen ihren Beinen spüren konnte, direkt über seinem harten Schwanz. „Beweis es.“
May lächelte. Dann, ohne Vorwarnung, presste sie ihre Lippen auf seine.
Es war kein sanfter Kuss. Es war ein Angriff. Ihre Zunge schoss zwischen seine Lippen, heiß und fordernd, während ihre Hände sich in sein Haar gruben, ihre Fingernägel über seine Kopfhaut kratzten. Er stöhnte in ihren Mund, seine Hände rutschten unter ihren Rock, packten ihre nackten Backen, drückten sie gegen seinen Schoß. Sie war nass. Durch den dünnen Stoff ihres Slips konnte er spüren, wie feucht sie war, ihre Hitze brannte durch den Stoff seiner Hose.
„Fuck“, knurrte er gegen ihre Lippen, seine Finger gruben sich in ihr Fleisch, zogen sie näher, bis sie seinen harten Schwanz zwischen ihren Beinen spüren musste.
Sie lachte kehlig, biss ihm in die Unterlippe, bevor sie sich zurückzog, ihre Augen dunkel vor Lust. „Du willst mich, farang?“
„Ich will dich ficken.“, gab er zurück, seine Stimme rau wie Schmirgelpapier.
May stand abrupt auf, ihre Hände glitten über ihren Körper, als würde sie sich für ihn zur Schau stellen. „Dann komm.“ Sie streckte eine Hand aus, ihre Finger krümmten sich in einer einladenden Geste. „Aber ich warne dich… ich beiße.“
John stand auf, sein Schwanz drückte schmerzhaft gegen den Stoff, während er ihre Hand nahm. „Gut. Ich auch.“
Und dann führte sie ihn durch den Club, vorbei an den gaffenden Blicken der anderen Tänzerinnen, vorbei an den neidischen Augen der Männer, die wussten, dass sie heute Nacht nicht diejenigen sein würden, die sie bekamen. Die Treppe hinauf, in einen privaten Raum, wo die Musik nur noch ein dumpfes Pochen war, die Luft schwer von dem Versprechen dessen, was gleich kommen würde.
Die Tür fiel hinter ihnen ins Schloss.
Und dann begann die echte Show.

Der dumpfe Klick des Schlosses hallte durch den engen Raum, als May John mit einem letzten, herausfordernden Blick über die Schulter in die Dunkelheit zog. Die Luft war schwer, fast greifbar, durchtränkt vom süßlichen Duft ihres Parfüms, das sich mit dem metallischen Beigeschmack von billigem Whisky und dem muskigen Geruch von Schweiß vermischte. Die Wände, mit schwarzem Samt bespannt, schluckten jedes Geräusch, als würden sie die beiden von der Welt draußen abschneiden – von der grelle Neonbeleuchtung der Walking Street, vom Lärm der Betrunkenen, vom ständigen Summen der Klimageräte. Hier drinnen gab es nur sie. Und ihn. Und die Hitze, die zwischen ihnen brannte wie ein offenes Feuer.
John spürte den klebrigen Widerstand des Bodens unter seinen Schuhen, als er sich umdrehte, doch bevor er auch nur einen klaren Gedanken fassen konnte, hatte May sich bereits an ihn gepresst. Ihre Hände schlangen sich um seinen Nacken, ihre Finger krallten sich in die kurzen, blonden Haare an seinem Hinterkopf, zogen ihn zu sich herab, bis ihre Lippen aufeinandertrafen – nicht in einem Kuss, sondern in einer Eroberung. Ihre Zunge drang fordernd in seinen Mund ein, heiß und feucht, während ihre Zähne über seine Unterlippe schabten, als wollte sie ihn markieren, ihn besitzen. Ein leises Knurren entwich seiner Kehle, als seine Hände automatisch ihre Hüften packten, die schmal und doch kräftig unter dem dünnen Stoff ihres Rocks waren. Durch das Korsett spürte er die Wärme ihrer Haut, die sich unter seinen Fingerspitzen wie Seide anfühlte – straff, aber nachgiebig, als würde sie nur darauf warten, von ihm geformt zu werden.
„Du denkst, du kannst mich einfach so nehmen, Big Mac?“, flüsterte sie gegen seinen Mund, ihre Stimme ein raues, kehliges Lachen, das direkt in seine Eier vibrierte. „Ich zeig dir, was ich mit Männern wie dir mache.“
Dann riss sie sich plötzlich los, trat einen Schritt zurück und ließ ihre Hände über ihren eigenen Körper gleiten – langsam, fast tranceartig, als würde sie auf der Bühne tanzen. Doch diesmal gab es kein Publikum. Nur ihn. Ihre Finger zupften an den Trägern ihres Korsetts, zogen sie mit bedächtiger Grausamkeit über ihre Schultern, bis das zarte Spitzengewebe nachgab und ihre kleinen, festen Brüste freilegte. Die kühle Luft des Raums ließ ihre Nippel sich sofort aufrichten, dunkelrosa und hart wie Perlen, fast flehend, berührt zu werden. Johns Blick blieb daran hängen, sein Atem stockte, während seine Hände sich unwillkürlich zu Fäusten ballten. Er wollte sie fühlen. Er wollte sie kosten. Der Drang war fast schmerzhaft, ein brennendes Verlangen, das sich von seinem Schwanz bis in seine Kehle ausbreitete.
Doch May war noch nicht fertig.
Mit einer fließenden, fast schon graziösen Bewegung drehte sie sich um, beugte sich vor und stützte sich mit den Händen auf das abgenutzte Leder des Sofas. Der kurze Rock schob sich hoch, enthüllte den perfekt geformten Hintern, nur von einem dünnen, schwarzen String bedeckt, der sich zwischen ihren Backen eingrub wie ein dunkles Geheimnis. „Gefällt dir, was du siehst?“, fragte sie, ohne sich umzudrehen. Ihre Stimme war jetzt tiefer, ein raues Knurren, das ihm eine Gänsehaut über den Rücken jagte. „Oder willst du lieber zusehen, wie ich mich selbst befriedige, während du dich fragst, warum du noch angezogen bist?“
Das war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.
Mit einem wütenden Knurren packte John sie an den Hüften, seine Finger gruben sich in ihr Fleisch, als er sie rückwärts gegen seinen bereits steinharten Schwanz zog. „Verdammt, du kleine Hexe“, growlte er, während er sich an ihr rieb, der Stoff seiner Hose ein lästiges Hindernis zwischen ihnen. „Du spielst ein gefährliches Spiel.“
May lachte, ein dunkles, triumphierendes Geräusch, das ihm direkt in die Eier fuhr. „Ich spiele gar nichts, Jonny“, zischte sie, während sie sich gegen ihn drückte, ihren Hintern in langsamen, kreisenden Bewegungen an seiner Erektion rieb. „Ich gewinne.“
Dann, mit einer Geschwindigkeit, die ihn überraschte, drehte sie sich um und sank vor ihm auf die Knie. Ihre Hände arbeiteten an seinem Gürtel, rissen ihn mit einem einzigen, entschlossenen Ruck auf. Der Reißverschluss seiner Hose gab mit einem metallischen Zischen nach, und sein Schwanz sprang heraus – dick, schwer, die Adern unter der glatten Haut pulsierend vor Erregung. May atmete leise ein, als sie ihn ansah, nicht aus Überraschung, sondern aus reiner Gier. „Fuck“, murmelte sie, während ihre Finger sich um seine Basis schlossen, als würde sie prüfen, ob er wirklich so massiv war, wie er aussah. „Du bist noch größer, als ich dachte.“
Dann öffnete sie den Mund.
Ihre Lippen umschlossen die Spitze seines Schwanzes, heiß und feucht, während ihre Zunge sich um den empfindlichen Rand seiner Eichel wand, als würde sie ihn kosten wollen. John stöhnte, sein Kopf fiel nach hinten gegen die Wand, als sie ihn tiefer nahm, ihre Kehle sich um ihn zusammenzog wie eine Faust. Sie hatte keine Gnade. Ihre freie Hand umschloss die Basis seines Schafts, pumpte ihn mit festen, gleichmäßigen Bewegungen, während ihr Mund ihn bis zum Anschlag verschlang. „Scheiße—!“, keuchte er, seine Finger vergruben sich in ihren dunklen Haaren, zogen sie fester auf ihn, während sie ihn mit einem gierigen, gurgelnden Geräusch noch tiefer nahm. Speichel lief ihr über das Kinn, tropfte auf den Boden, aber sie hörte nicht auf. Ihre Augen, golden schimmernd in der Dunkelheit,lickten zu ihm auf, während sie ihn bearbeitete – nicht wie eine Tänzerin, die einen Kunden verwöhnte, sondern wie eine Frau, die genau wusste, was sie wollte, und es sich nahm. Ohne zu fragen. Ohne zu zögern.
„Du willst mich ficken, oder?“, murmelte sie, als sie für einen Moment zurückwich, ihre Lippen glänzend von seinem Vorsaft, ihre Stimme ein raues Flüstern, das ihn noch härter machte. „Dann zeig mir, was du draufhast. Aber ich warne dich…“ Sie grinste, während ihre Hand weiter an ihm arbeitete, ihre Finger massierten seine Eier, die sich vor Erwartung zusammenzogen. „Ich bin nicht so zerbrechlich, wie ich aussehe.“
John brauchte keine zweite Einladung.
Mit einer brutalen Bewegung packte er sie unter den Armen und hob sie hoch, als wäre sie federleicht. May kreischte überrascht auf, doch das Lachen in ihrer Stimme verriet, dass sie es liebte – diese Rohheit, diese Kontrolle. Er drehte sie herum, drängte sie mit dem Gesicht nach unten auf das Sofa, ihr Oberkörper lag flach auf dem Leder, während ihr Hintern in der Luft war, perfekt präsentiert, einladend, unwiderstehlich. „So gefällst du mir besser“, knurrte er, während seine Hände ihren String zur Seite zogen. Der Geruch ihrer Erregung stieg ihm in die Nase – süß und muschig, ein Geruch, der ihn fast wahnsinnig machte. „Du bist schon so nass, verdammt“, flüsterte er, während seine Finger sich zwischen ihre Schamlippen schoben, ihre Feuchtigkeit aufnahmen. „Hast du dich die ganze Zeit so nach mir verzehrt?“
May stöhnte, als er zwei Finger in sie schob, sie langsam, aber mit Nachdruck in ihr bewegte. „Less talking, more fucking“, keuchte sie, während sie sich gegen seine Hand drückte, ihre Hüften begannen, sich im Rhythmus seiner Finger zu wiegen. „Oder hast du Angst, dass ich dich nicht aushalte?“
Das war das Falsche, das sie sagen konnte.
Mit einem einzigen, harten Stoß rammte John sich in sie hinein.
May schrie auf, ihr Körper bog sich unter dem plötzlichen Einbruch, ihre Finger krallten sich in das Leder des Sofas, als würde sie versuchen, Halt zu finden. Doch dann – ein tiefes, kehliges Stöhnen. „Ja… genau so. Hart. Gib mir alles.“ Ihre Worte waren kaum mehr als ein Flüstern, erstickt von dem Rhythmus, in den John sie sofort zwang. Er packte ihre Hüften, seine Finger würden morgen blaue Flecken hinterlassen, während er sie mit langen, brutalen Stößen nahm. Jedes Mal, wenn er sich in sie bohrte, stieß sie ein kleines, ersticktes Ah! aus, ihr Körper zuckte unter ihm, als würde sie versuchen, jedem seiner Bewegungen zu entkommen – nur um sich dann wieder gegen ihn zu drängen, gierig nach mehr.
„Du bist so eng… so verdammt heiß“, knurrte John, während er sich über sie beugte, seine Brust gegen ihren Rücken presste. Eine Hand glitt um ihre Taille, fand ihre Klitoris, rieb sie im gleichen Rhythmus wie seine Stöße. May stöhnte, ihr Körper begann zu zittern, ihre Muskeln zogen sich um ihn zusammen, als würde sie versuchen, ihn noch tiefer in sich hineinzuziehen. „Ich komm— ich—!“
„Nicht ohne mich“, befahl er, seine Stimme ein raues Flüstern in ihrem Ohr. „Du wartest, bis ich es dir sage.“
Doch May war nicht der Typ, der Befehle befolgt.
Mit einem plötzlichen Ruck drehte sie sich unter ihm, wirbelte herum, bis sie auf seinem Schoß saß, ihr Rücken gegen die Sofalehne gepresst, während sie ihn mit ihren Beinen umschloss. „Ich bestimme, wann ich komme“, zischte sie, während sie sich auf ihn fallen ließ, seinen Schwanz bis zum Anschlag in sich aufnahm. „Und jetzt…“ Ihre Hände packten seine Schultern, ihre Nägel gruben sich in sein Fleisch, während sie begann, sich auf ihm zu bewegen – nicht sanft, nicht langsam, sondern mit wilden, kreisenden Bewegungen ihrer Hüften, die ihn fast aus dem Gleichgewicht brachten. „…fickst du mich, wie ich es will.“
John stöhnte, seine Hände packten ihre Taille, halfen ihr, das Tempo zu halten. „Verdammte Scheiße, du bist—“
„Dein Untergang?“, vollendete sie, während sie sich härter auf ihn fallen ließ, ihr Atem in kurzen, keuchenden Stößen kam. „Ja. Das bin ich.“
Dann verlor er die Kontrolle.
Mit einem Knurren packte er sie an den Hüften und hob sie hoch, nur um sie wieder auf sich fallen zu lassen, immer schneller, immer härter. Das Sofa knarrte protestierend unter ihnen, die Federn ächzten, als würden sie jeden Moment nachgeben, doch keiner von beiden kümmerte sich darum. Mays Kopf fiel nach hinten, ihre dunklen Haare peitschten gegen Johns Brust, während ihre Hände sich in sein Hemd krallten, als wäre er das Einzige, das sie noch aufrecht hielt. „Mehr… mehr…!“, bettelte sie, ihre Stimme ein heiseres Flüstern. „Ich will dich in mir spüren, wenn ich komme. Ich will—“
Ihr Satz endete in einem erstickten Schrei, als ihr Orgasmus sie traf. Ihr Körper verkrampfte sich, ihre Muskeln zuckten wild um seinen Schwanz, während ein langer, zitternder Stöhner aus ihrer Kehle brach. John spürte, wie ihre Feuchtigkeit über seine Eier lief, heiß und klebrig, während sie sich an ihn klammerte, als wäre er das Einzige, das sie noch vor dem Absturz bewahrte. Doch er war noch nicht fertig.
Mit einem letzten, brutalen Ruck stand er auf, hob sie mit sich, während er sich immer noch in ihr bewegte. May kreischte überrascht, als er sie gegen die Wand drückte, ihre Beine um seine Taille geschlungen, während er sie mit kurzen, harten Stößen nahm. „Du denkst, du hast gewonnen?“, keuchte er, während er sie fester gegen die Wand presste, sein Schwanz bohrte sich in sie, als würde er sie durchficken wollen. „Ich bin noch nicht mal warmgelaufen.“
Dann drehte er sie wieder um, beugte sie über den niedrigen Tisch, ihre Hände flach auf die kalte, klebrige Oberfläche gepresst, während er sich von hinten in sie rammte. „Oh Gott—!“, schrie sie, ihr Körper bog sich unter der Wucht seiner Stöße, doch sie drängte sich immer wieder gegen ihn, nahm ihn tiefer, härter, als wäre sie entschlossen, ihn zu brechen – oder von ihm gebrochen zu werden.
„Du… bist… so… verdammt… eng…“, stöhnte John zwischen zusammengebissenen Zähnen hindurch. Sein ganzer Körper war angespannt, Schweiß lief ihm über den Rücken, während er sich in ihr verlor. Die Anspannung in seinen Eiern wurde unerträglich, sein Schwanz pochte, als würde er jeden Moment explodieren. „Ich kann nicht— ich—“
„Dann komm schon“, befahl May, ihre Stimme ein raues Flüstern. „Spritz mir dein heißes Sperma in die Fotze. Ich will es spüren. Ich will—“
Das war es.
Mit einem letzten, keuchenden Schrei explodierte John in ihr, sein Schwanz zuckte wild, während er sich tief in sie ergoss. May schrie auf, ihr eigener zweiter Orgasmus traf sie gleichzeitig, ihre Muskeln milkten ihn aus, als würde sie jeden letzten Tropfen aus ihm herauspressen wollen. „Ja… ja…!“, keuchte sie, während sie sich gegen ihn drückte, ihren Hintern kreisen ließ, um ihn noch tiefer in sich aufzunehmen. „Gib mir alles… ich will alles.“
Doch John war noch nicht fertig mit ihr.
Mit einem rauen Lachen zog er sich aus ihr zurück, sein Schwanz glänzend von ihrer gemeinsamen Feuchtigkeit, noch immer halb hart. „Auf die Knie“, befahl er, seine Stimme ein dunkles Knurren. „Jetzt.“
May gehorchte ohne Zögern. Sie sank vor ihm auf den Boden, ihre Lippen bereits geöffnet, ihre Zunge streckte sich heraus, um die letzte Spur seines Spermas von der Spitze seines Schwanzes zu lecken. „Mmm…“, murmelte sie, während sie ihn mit beiden Händen umschloss, ihre Finger massierten seine Eier, die noch immer schwer und voll waren. „Du schmeckst so gut. Ich will mehr.“
John stöhnte, als sie ihn wieder in ihren Mund nahm, ihre Lippen glitten über seinen Schaft, während ihre Zunge sich um seine Eichel wand, als würde sie ihn verehren. „Du bist unersättlich“, keuchte er, seine Hände vergruben sich in ihren Haaren, zogen sie sanft, aber bestimmt tiefer auf ihn.
„Nur für dich“, flüsterte sie, bevor sie ihn wieder bis zum Anschlag verschlang.
Diesmal ließ er sie machen. Ihre Kehle umschloss ihn, heiß und eng, während sie ihn mit langen, langsamen Bewegungen bearbeitete, als würde sie jeden Zentimeter von ihm auskosten wollen. Ihre Hände glitten über seine Oberschenkel, ihre Nägel kratzten leicht über seine Haut, während sie ihn tiefer nahm, ihr Atem durch die Nase entwich in kleinen, keuchenden Stößen. Johns Hüften begannen, sich unwillkürlich zu bewegen, während er sich ihrem Mund hingab, seine Finger vergruben sich fester in ihren Haaren. „Scheiße… ich… ich komme gleich…“, warnte er, doch May zog sich nur kurz zurück, um „Gut“ zu flüstern, bevor sie ihn wieder verschlang, ihre Lippen umschlossen ihn fest, ihre Zunge massierte die empfindliche Unterseite seines Schafts.
Dann war es soweit.
Mit einem letzten, keuchenden Stöhnen explodierte er in ihrem Mund. Sein Sperma schoss in heißen, dicken Strömen gegen den hinteren Teil ihrer Kehle, füllte sie, bis sie würgen musste. Doch sie hielt ihn fest, schluckte krampfhaft, während ihre Hände sich um seine Hüften klammerten, als würde sie ihn nie wieder loslassen wollen. „Alles“, befahl er, seine Stimme ein heiseres Flüstern. „Schluck es. Jeden verdammten Tropfen.“
May gehorchte.
Ihr Hals arbeitete, während sie ihn leer trank, ihre Augen tränen leicht, doch ihr Blick blieb auf ihn gerichtet – herausfordernd, triumphierend. Als er mit einem letzten Zucken in ihrem Mund zur Ruhe kam, lehnte sie sich zurück, leckte sich über die Lippen und lächelte ihn an – ein langsames, zufriedenes Lächeln, das mehr Versprechen als Triumph war. „Noch nicht müde, oder?“, fragte sie, während ihre Hand sich zwischen ihre Beine schob, ihre Finger begannen, sich selbst zu streicheln, ihre Schamlippen glänzten vor Feuchtigkeit. „Denn ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“
John blickte auf sie herab, sein Schwanz begann bereits wieder zu zucken, als er sah, wie sie sich selbst berührte, ihre Finger verschwanden zwischen ihren Beinen, während ein leises, kehliges Stöhnen ihren Lippen entwich. „Scheiße, du bist wirklich die Hölle in Absätzen“, murmelte er, während er sich vor ihr auf die Knie fallen ließ, seine Hände schoben sich unter ihre Oberschenkel, hob sie an, bis ihr Hintern auf der Kante des Tisches lag.
„Und du bist genau der Teufel, den ich brauche“, flüsterte sie, während sie ihre Beine um seine Schultern schlang, ihre Hände zogen ihn näher, bis sein Mund nur noch Zentimeter von ihrer nassen, pochenden Spalte entfernt war.
Dann stürzte er sich auf sie.
Seine Zunge fuhr durch ihre Schamlippen, leckte sie von unten nach oben, bevor er sich auf ihre Klitoris konzentrierte, saugte sie zwischen seine Lippen, während seine Finger sich in sie schoben. May schrie auf, ihr Rücken bog sich, als sie sich gegen sein Gesicht presste, ihre Hände krallten sich in seine Haare. „Ja! Genau da— nicht aufhören—!“
John hörte nicht auf.
Er fraß sie, als wäre sie das letzte Essen auf Erden – seine Zunge arbeitete unermüdlich, seine Finger dehnten sie, während er sie mit langen, gierigen Zügen leckte. Ihr Geschmack explodierte auf seiner Zunge, süß und salzig, ein Geschmack, der ihn süchtig machte. „Ich will dich in meinem Arsch“, keuchte sie plötzlich, ihre Stimme ein heiseres Flüstern. „Jetzt. Bitte.“
John hob den Kopf, sein Kinn glänzte von ihrer Feuchtigkeit. „Du bist sicher?“, fragte er, obwohl sein Schwanz bereits wieder steinhart war, pulsierend vor Erwartung.
May grinste ihn an, ihre Augen funkelten. „Ich sagte doch, ich bin nicht zerbrechlich.“
Das war alles, was er brauchte.
Er stand auf, packte sie an den Hüften und drehte sie um, drängte sie mit dem Oberkörper auf den Tisch, während ihr Hintern in der Luft war. Seine Finger glitten zwischen ihre Backen, fanden ihr enges Loch, massierten es sanft, während er Speichel auf seine Fingerspitze nahm und sie langsam in sie schob. May stöhnte, ihr Körper spannte sich an, doch dann entspannte sie sich, drängte sich gegen seine Hand. „Mehr“, keuchte sie. „Ich will dich dort spüren.“
John brauchte keine weitere Ermutigung.
Er positionierte sich hinter ihr, seine Eichel drückte gegen ihr enges Loch, während seine Hände ihre Hüften umklammerten. „Atme aus“, befahl er, während er langsam, aber mit Nachdruck in sie eindrang.
May stöhnte, ihr Körper widerstand für einen Moment, doch dann gab sie nach, nahm ihn Zentimeter für Zentimeter in sich auf. „Fuck… du bist so groß…“, keuchte sie, ihre Finger krallten sich in die Tischkante.
„Und du bist so eng“, knurrte John, während er sich vollständig in sie schob, sein Schwanz von ihrem engen Ring umschlossen, als würde sie ihn erwürgen. Er blieb einen Moment regungslos, gab ihr Zeit, sich an ihn zu gewöhnen, bevor er begann, sich in ihr zu bewegen – langsam zuerst, dann härter, tiefer, während ihre Stöhner lauter wurden.
„Ja! Genau so— härter— ich will es spüren!“, schrie sie, ihr Körper begann zu zittern, als ein weiterer Orgasmus sie überrollte. „Ich komme— ich—!“
John verlor die Kontrolle.
Er packte ihre Hüften und rammte sich in sie, sein Schwanz bohrte sich in ihr enges Loch, während er sie mit kurzen, brutalen Stößen nahm. „Du gehörst mir“, knurrte er, während er spürte, wie sein zweiter Orgasmus sich aufbaute, unerträglich, unaufhaltsam. „Jeder verdammte Zentimeter von dir.“
„Ja!“, schrie May, ihr Körper verkrampfte sich, als sie gleichzeitig kam, ihre Muskeln milkten ihn, während er sich tief in sie ergoss, sein Sperma füllte sie, markierte sie, besaß sie.
Dann kollabierten sie beide – keuchend, schwitzend, völlig erschöpft.
Doch als John sich neben sie auf das Sofa fallen ließ und sie in seine Arme zog, wusste er eines mit absoluter Gewissheit:
Das hier war erst der Anfang.



