Der Wind wehte warm vom Golf von Thailand herüber, trug den salzigen Geruch des Meeres und das leise Rauschen der Brandung mit sich. Dongtan Beach war an diesem Nachmittag fast menschenleer – genau so, wie John McMurphy es mochte. Keine schrillen Rufen von Jetski-Verkäufern, keine dröhnende Musik aus den Strandbars, keine betrunkenen Backpacker, die sich gegenseitig mit Bierdosen beworfen. Nur der weiche, weiße Sand unter seinen Füßen, das sanfte Schaukeln der Hängematte zwischen zwei schattenspendenden Palmen und das gelegentliche Kreischen der Möwen, die über dem Wasser ihre Kreise zogen.
Er hatte sich einen Platz ganz am Ende des Strandes gesucht, dort, wo die letzten Liegen und Sonnenschirme aufhörten und der Sand allmählich in flache Felsvorsprünge überging. Seine Hängematte hing tief, fast bis auf Kniehöhe, sodass er sich mit ausgestreckten Beinen hineinlegen konnte, die Arme hinter dem Kopf verschränkt. Ein dünnes, dunkelblaues Handtuch lag unter ihm, um den Schweiß aufzufangen, der sich trotz der leichten Brise auf seiner Haut bildete. Sein Oberkörper war nackt, die Haut von der Sonne bereits leicht gerötet, obwohl er sich vor einer Stunde noch einmal mit Sonnencreme eingecremt hatte. Die Flasche lag jetzt neben ihm im Sand, der Deckel nicht ganz zugedreht, ein kleiner Klecks der weißen Lotion tropfte langsam an der Seite herab.
Seine Shorts – teure, beige Leinenhosen von einem Mailänder Schneider – waren bis zu den Oberschenkeln hochgeschoben, sodass die Narbe an seinem rechten Knie sichtbar wurde, eine Erinnerung an einen Skiunfall in St. Moritz vor zehn Jahren. Die Füße waren barfuß, die Zehen leicht im Sand vergraben. Auf seiner Brust lag ein Taschenbuch, The Sun Also Rises, das er seit drei Tagen mit sich herumtrug, ohne auch nur eine Seite gelesen zu haben. Es war mehr ein Accessoire, etwas, das er in der Hand halten konnte, während er eigentlich nur die Wolken beobachtete, die sich am Horizont türmten.
In seiner linken Hand hielt er eine junge Kokosnuss, die er sich vor einer Stunde von einem der Strandverkäufer hatte aufschlagen lassen. Das süßliche Wasser war längst ausgetrunken, aber er behielt die Frucht in der Hand, drehte sie langsam zwischen den Fingern, spürte die raue Schale gegen seine Schwielen. Ab und zu führte er sie an die Lippen, leckte den letzten Rest der Flüssigkeit von der Öffnung, ohne wirklich zu schmecken. Seine Augen waren halb geschlossen, die Sonnenbrille – eine schlichte, aber teure Persol mit dunklen Gläsern – schützte sie vor dem gleißenden Licht.
Sein Atem ging langsam, tief. Die Hitze lag wie eine schwere Decke über ihm, aber sie war angenehm, fast beruhigend. In seinen Ohren rauschte nicht nur das Meer, sondern auch das eigene Blut, ein dumpfer, gleichmäßiger Rhythmus, der ihn noch tiefer in diese trügerische Entspannung zog. Er hatte keine Eile. Keine Termine. Keine Verpflichtungen. Nur diesen Moment, diesen Strand, diese Stille.
Doch dann – ein Geräusch.
Ein leises Plop, als würde etwas Weiches in den Sand fallen. Gefolgt von einem gedämpften Fluchen auf Thai.
John öffnete die Augen nicht sofort. Stattdessen spannte sich sein Körper für einen kurzen Moment an, bevor er sich bewusst zwang, locker zu bleiben. Er atmete weiter gleichmäßig, als wäre nichts passiert. Aber seine Finger krallten sich unmerklich fester um die Kokosnuss.
Dann – ein Schatten.
Etwas – jemand – stand jetzt neben seiner Hängematte, blockierte das Licht. Der Schatten war schlank, weiblich, mit einer leichten Kurve an den Hüften. Er konnte den Duft von Kokosöl und etwas Blütenartigem wahrnehmen, vielleicht Jasmin. Und darunter, ganz leicht, den Geruch von Schweiß. Nicht unangenehm. Eher… echt.
„Entschuldigung“, sagte eine Stimme. Weiblich. Jung. Mit einem leichten thailändischen Akzent, aber fast perfektem Englisch. „You dropped your sunglasses.“
John öffnete die Augen. Langsam. Als würde ihn die Anstrengung fast überfordern.
Vor ihm stand eine Frau – nein, ein Mädchen, zumindest im Vergleich zu seinen 55 Jahren. Sie war vielleicht Mitte zwanzig, mit einer Haut, die so glatt und goldbraun war, als hätte sie ihr ganzes Leben am Strand verbracht. Ihr schwarzes Haar fiel ihr in welligen Strähnen über die Schultern, aber das meiste davon war unter einem riesigen, strohgeflochtenen Sonnenhut verborgen, der ihr Gesicht in einen sanften Schatten tauchte. Sie trug eine schulterfreie, weiße Tunika, die so dünn war, dass er die Umrisse eines knallroten Bikinis darunter erkennen konnte. Der Stoff schmiegte sich an ihre kleinen, festen Brüste, deren Spitzen sich leicht abzeichneten. Ihre Lippen waren voll, in einem tiefen Rot geschminkt, das nicht ganz zu der lässigen Strandkleidung passte – als hätte sie sich extra für etwas zurechtgemacht.
In ihrer Hand hielt sie seine Sonnenbrille.
John hob langsam den Kopf, musterte sie über den Rand seiner eigenen Brille hinweg. „Tatsächlich?“, fragte er, seine Stimme tief und ein wenig rau von der Hitze. „Ich dachte, die lägen noch auf meiner Nase.“
Das Mädchen – Bee, wie er später erfahren würde – lächelte. Es war kein schüchternes Lächeln. Kein höfliches. Es war das Grinsen einer Katze, die genau wusste, dass die Maus gleich in die Falle tappt. „Must have fallen when you were… relaxing.“ Ihr Blick glitt für einen kurzen Moment über seinen nackten Oberkörper, blieb an den leichten Schweißspuren hängen, die sich zwischen seinen Brustmuskeln sammelten. Dann hob sie die Brille höher, ließ sie zwischen ihren Fingern baumeln. „Smooth move, oder?“
Johns Mundwinkel zuckten. Er setzte sich langsam auf, schwang die Beine aus der Hängematte. Der Sand war heiß unter seinen Fußsohlen, aber er ignorierte das Brennen. Stattdessen streckte er die Hand aus, nahm die Brille entgegen. Seine Finger berührten dabei für einen Sekundenbruchteil ihre – absichtlich. Ihre Haut war heiß. Weich. Und sie zog ihre Hand nicht zurück.
„Works every time, was?“, fragte er, während er die Brille wieder aufsetzte. Durch die dunklen Gläser musterte er sie noch einmal von Kopf bis Fuß. Diesmal ließ er sich Zeit. Die Tunika endete knapp über ihren Knien, gab den Blick auf lange, schlanke Beine frei, die in goldenen Sandalen steckten. Ihre Zehen waren lackiert – das gleiche Rot wie ihre Lippen.
Bee zuckte mit den Schultern, aber ihr Lächeln wurde breiter. „Most of the time.“
„Und was machst du, wenn es nicht funktioniert?“
Sie neigte den Kopf, als würde sie über die Frage nachdenken. Dann beugte sie sich ein wenig vor, sodass die Tunika sich an ihren Körper schmiegte und der Ausschnitt tiefer wurde. John konnte den Ansatz ihrer Brüste sehen, die sich leicht hoben und senkten, als sie atmete. „Then I try something else.“
Er lachte leise, ein tiefes, kehliges Geräusch. „Gut zu wissen.“ Er deutete auf die freie Liege neben seiner Hängematte. „Setz dich. Oder hast du schon einen anderen Kunden heute?“
Bee setzte sich – nicht auf die Liege, sondern direkt in den Sand, die Beine seitlich unter sich gezogen wie eine Schülerin. Der Stoff ihrer Tunika spannte sich über ihren Oberschenkeln. „Keine Kunden“, sagte sie. „Nur… Opportunities.“
„Opportunities.“ John lehnte sich wieder in die Hängematte zurück, aber seine Aufmerksamkeit war jetzt ganz auf sie gerichtet. „Und was für eine Opportunity siehst du hier, Bee?“
Ihr Name stand plötzlich auf ihren Lippen, als hätte sie es selbst nicht geplant, es zu sagen. Aber sie zögerte nicht. „Maybe I just like the view.“
„Der Strand ist schön“, stimmte er zu, während sein Blick über ihren Körper glitt. „Aber ich glaube nicht, dass du den Strand meinst.“
Sie lachte, ein helles, fast kindliches Geräusch, das nicht zu dem lüsternen Funkeln in ihren Augen passte. „You’re direct.“
„I’m old“, korrigierte er sie. „No time for games.“
„Old?“ Sie musterte ihn, als würde sie ihn zum ersten Mal wirklich ansehen. „You don’t look old.“
„55“, sagte er, ohne eine Regung zu zeigen. „Alt genug, um zu wissen, was ich will. Jung genug, um es auch zu bekommen.“
Bee biss sich auf die Unterlippe. Nicht nervös. Berechnend. „And what do you want, John?“
Sein Name auf ihren Lippen klang wie eine Einladung. Er beugte sich vor, stützte die Ellbogen auf die Knie. Die Hängematte schwang leicht. „Right now? A drink. A walk. Maybe a story about why you stealing my sunglasses.“
Sie hob eine Augenbraue. „I didn’t steal them.“
„But you didn’t find them either.“
Ein kleines, schuldbewusstes Zucken ihrer Schultern. Dann seufzte sie theatralisch. „Fine. I saw you lying here. Alone. Bored.“ Sie deutete auf das unberührte Buch in seinem Schoß. „Thought I’d make it interesting.“
„Und was ist interessant für dich, Bee?“
Sie lehnte sich zurück, stützte sich auf eine Hand. Der Stoff ihrer Tunika rutschte ein Stück hoch, gab den Blick auf die Unterseite ihres Oberschenkels frei. John konnte sehen, wie sich ihre Muskeln anspannten, als sie die Position hielt. „Something… unexpected.“
„Unvorhergesehen“, wiederholte er langsam. „Wie… Sex am Strand?“
Ihre Augen weiteten sich für einen kurzen Moment. Nicht schockiert. Neugierig. „That’s… very direct.“
„I told you. No games.“ Er beugte sich noch weiter vor, sodass sein Gesicht nur noch wenige Zentimeter von ihrem entfernt war. Er konnte ihren Atem riechen – süß, mit einem Hauch von Minze. „You’re beautiful. I’m horny. Der Strand ist leer.“ Seine Hand glitt wie zufällig in den Sand, nur Zentimeter von ihrem Knie entfernt. „Was hält dich auf?“
Bee atmete schneller. Ihr Blick huschte zur Seite, zurück zum Hauptstrand, wo ein paar Touristen in der Ferne zu sehen waren. „People could see.“
„Let them watch.“ Seine Finger berührten jetzt ihren Knöchel, strichen langsam die Innenseite ihres Beins hinauf. Ihre Haut war glatt, heiß. „Or we find a better spot.“
„Like where?“
John lächelte. „There’s a little cove about fifty meters that way.“ Er deutete mit dem Kinn in Richtung der Felsen. „Private. Shady. Perfect for… unexpected things.“
Sie zögerte. Nicht aus Angst. Sie überlegte. Berechnend. „And if I say no?“
„Then I’ll buy you that drink, we’ll talk about something .“ Seine Hand glitt höher, bis seine Fingerspitzen den Saum ihrer Tunika berührten. „But you won’t say no.“
„You’re very sure of yourself.“
„Experience.“ Seine Finger schoben sich unter den Stoff, berührten die heiße, nackte Haut ihres Oberschenkels. „You’re wet. And not from the ocean.“
Bees Atem stockte. Sie öffnete die Lippen, als wollte sie etwas sagen, aber dann schloss sie sie wieder. Stattdessen beugte sie sich vor, bis ihre Stirnen sich fast berührten. „You’re a dangerous man, John.“
„The best kind.“ Seine andere Hand packte ihren Nacken, zog sie näher. „Last chance to run.“
Sie lächelte. Langsam. Gefährlich. „I don’t run.“
Dann küsste er sie.
Es war kein sanfter Kuss. Kein vorsichtiges Ertasten. Seine Lippen pressten sich hart auf ihre, seine Zunge drang sofort in ihren Mund ein, fordernd, besitzergreifend. Bee stöhnte leise, aber sie wich nicht zurück. Im Gegenteil – ihre Hände griffen nach seinen Schultern, ihre Fingernägel gruben sich in seine Haut. Er schmeckte Minze. Und etwas Süßes. Und darunter den salzigen Geschmack von Schweiß.
Seine Hand glitt unter ihre Tunika, packte ihren Oberschenkel, zog sie näher. Sie rutschte im Sand zu ihm, bis sie fast auf seinem Schoß saß. Durch den dünnen Stoff ihres Bikinis konnte er spüren, wie heiß sie war. Wie feucht. Seine Finger fanden den Bund ihres Höschens, zogen daran. „You’re sure about this?“
„Fuck yes“, keuchte sie gegen seinen Mund.
Das war alles, was er brauchte.
Er stand auf, zog sie mit sich. Bee lachte leise, atemlos, als er sie hinter einem der Felsen in die kleine Bucht zerrte. Der Sand hier war kühler, feuchter, durchzogen von kleinen Pfützen, die das zurückweichende Wasser hinterlassen hatte. Die Felsen warfen lange Schatten, versteckten sie vor neugierigen Blicken. Nicht komplett. Wenn jemand wirklich hinsah, würde er sie sehen. Aber das war Teil des Reizes.
John drückte sie gegen einen der glatten Felsen, sein Körper presste sich gegen ihren. Seine Hände griffen unter ihre Tunika, rissen den Bikini-Oberteil zur Seite. Ihre Brüste waren klein, aber fest, die Nippel dunkel und schon hart. Er beugte sich vor, nahm einen in den Mund, biss leicht zu. Bee stöhnte, ihr Rücken bog sich. „Oh fuck—“
„Shhh.“ Seine Hand glitt zwischen ihre Beine, drängte ihre Knie auseinander. Der Stoff ihres Bikini-Unterteils war schon durchweicht. Er schob ihn zur Seite, seine Finger fanden ihre Spalte. Heiß. Nass. Bereit. „You like the risk, don’t you? Someone could walk by. Could see me fingering this tight little cunt.“
„Yes—“ Ihre Stimme war ein kehliges Flüstern. „Please—“
Er stöhnte, als seine Finger in sie glitten. Zwei, sofort, bis zum Anschlag. Sie war eng. So eng. Ihre Muskeln zuckten um seine Finger, als er sie hart fingerte, sein Daumen kreiste über ihrem Kitzler. „You’re dripping, Bee. Fucking soaked.“ Seine Lippen fanden ihren Hals, bissen in die zarte Haut. „You’ve been thinking about this since you saw me, haven’t you? About my cock inside you. Filling you up while the waves crash right there.“
„Yes! Yes—“ Ihre Hände krallten sich in seinen Haaren, zogen seinen Kopf zurück, bis ihre Münder wieder aufeinandertrafen. Sie küsste ihn wild, gierig, ihre Zunge kämpfte mit seiner. Ihre Hüften stießen gegen seine Hand, suchten mehr Druck, mehr alles.
John zog seine Finger zurück, leckte sie langsam ab, während er sie ansah. „Taste yourself. So fucking sweet.“ Dann griff er nach seinem Gürtel.
Bee beobachtete ihn mit halb geschlossenen Augen, ihre Brust hob und senkte sich schnell. „Condom?“
„Don’t need one.“ Er öffnete seine Hose, ließ sie fallen. Sein Schwanz sprang heraus, dick, hart, die Adern pulsierend. Vorlustropfen glänzten an der Spitze. „I’m clean. And you’re on the pill, right?“
Sie nickte, ihre Zunge fuhr über ihre Lippen. „Yes.“
„Good.“ Er packte ihre Hüften, hob sie hoch. „Then you’re gonna take every inch of me. Right here. Right now.“
Sie wickelte ihre Beine um seine Taille, ihre Arme um seinen Nacken. „Do it.“
Er stieß zu.
Kein langsames Hineingleiten. Kein sanftes Vorspiel. Er rammte sich in sie, bis seine Eichel gegen ihren Muttermund stieß. Bee schrie auf, aber es war kein Schmerz – es war Erlösung. Ihr Kopf fiel zurück gegen den Felsen, ihre Nägel gruben sich in seine Schultern. „Fuck—fuck—“
„Too much?“ Er zog sich fast ganz zurück, nur die Spitze blieb in ihr, dann stieß er wieder zu, noch härter. „Or not enough?“
„More—give me more—“
John lachte keuchend. Dann begann er zu ficken. Nicht liebevoll. Nicht zärtlich. Hart. Rücksichtslos. Jeder Stoß trieb sie weiter den Felsen hoch, ihr Rücken scheuerte gegen den rauen Stein. Ihre Titten wippten bei jedem Bewegungsablauf, ihr Atem kam in kurzen, abgehackten Stößen. „You like that, you little slut? Like being fucked like a whore on a public beach?“
„Yes—oh god yes—“
Seine Hände packten ihren Arsch, spreizten ihre Backen, während er sie nahm. Er konnte spüren, wie ihr Körper sich um ihn zusammenzog, wie ihre Muskeln ihn milchend umschlossen. „You’re gonna come for me, Bee. Right now. While anyone could walk by and see your tight cunt taking my cock.“
„I’m—I’m close—“
„Do it.“ Er biss in ihre Schulter, sein Schwanz rammte sich tiefer in sie. „Come on my dick like the dirty girl you are.“
Und dann kam sie.
Ihr Körper verkrampfte sich, ihre Muskeln zuckten wild um seinen Schwanz. Ein langgezogener, erstickter Schrei entwich ihren Lippen, als die Welle sie überrollte. Ihre Nägel zogen blutige Streifen über seinen Rücken. John stöhnte, spürte, wie ihr Orgasmus ihn noch enger umschloss. Fuck. Er war nah. So nah.
„Again“, knurrte er, während er weiter in sie hämmerte. „One more. Then I’m gonna fill this pussy up so deep you’ll feel me for days.“
Bee keuchte, ihr Körper war immer noch von den Nachwehen des ersten Orgasmus durchzuckt. „I can’t—“
„You will.“ Seine Hand glitt zwischen ihre Körper, fand ihren Kitzler. „Now.“
Und dann kam sie wieder.
Dieses Mal schrie sie laut, unkontrolliert, ihr Körper bäumte sich auf. John spürte, wie ihr Inneres um ihn pulsierte, wie ihre Säfte über seinen Schwanz liefen. Das war es. Das war der Moment.
Mit einem letzten, brutalen Stoß kam er in ihr.
Sein Samen schoss tief in sie hinein, heiß und dick, füllte sie auf eine Weise, die sie beide keuchen ließ. Er spürte jeden Puls, jeden Strahl, als würde er sie von innen markieren. Seine. Zumindest für jetzt.
Langsam ließ er sie wieder zu Boden gleiten, ihr Körper zitterte noch immer. Seine Hände blieben auf ihren Hüften, hielten sie fest, als wäre er nicht bereit, sie loszulassen. Nicht gleich.
Bee lehnte ihren Kopf gegen seine Schulter, ihr Atem ging immer noch schnell. „That was…“
„Just the beginning“, murmelte er, während er seine Lippen gegen ihre Schläfe drückte. Sein Schwanz war immer noch halbhart in ihr, zuckte bei dem Gedanken, sie gleich wieder zu nehmen.
Sie lachte leise, atemlos. „You’re insatiable.“
„You have no idea.“ Seine Hand glitt zwischen ihre Beine, fand ihre immer noch feuchte Spalte. „And we’ve still got the whole beach to explore.“
Ihre Augen funkelten, als sie zu ihm aufsah. „Then what are we waiting for?“



