Noi und Big Mac treffen sich auf einem Dorffest in Pattaya. Sie trägt einen provokativen Minirock ohne Höschen, was seine Lust entfacht. Ihr wissendes Lächeln und ihre Berührung heizen die Stimmung an.
Das Handy vibrierte in meiner Hand, als ich gerade den letzten Schluck meines schwarzen Kaffees nahm. Der Bildschirm leuchtete auf – eine Nachricht von Noi. Ihr Name allein ließ schon ein warmes Kribbeln in meinem Unterleib entstehen, als ich die Worte las:
„Still sleepy… but thinking about yesterday 😊“
Ich lehnte mich im Stuhl zurück, spürte, wie sich ein Grinsen auf meinem Gesicht ausbreitete. Die Erinnerungen an die letzte Nacht schossen mir durch den Kopf – wie ich sie gegen die Wand gedrückt hatte, wie ihre kleinen, festen Titten in meinen Händen gezittert hatten, während ich sie von hinten durchgenommen hatte. Ihr enger, feuchter Spalt hatte sich um meinen Schwanz geklammert, als würde sie nie wieder loslassen wollen. Und jetzt, bei dem bloßen Gedanken daran, begann sich mein Schwanz schon wieder zu regen, schwer und hart unter dem dünnen Stoff meiner Boxershorts.

Meine Finger tippten schnell über das Display.
„Me too. Maybe see you later?“
Die Antwort kam fast sofort, typisch Noi – immer dieses spielerische, ungreifbare Ding.
„Maybe…“
Ich stöhnte leise. Diese Frau liebte es, mich zappeln zu lassen. Aber genau das machte es so verdammt heiß. Ich stand auf, streckte mich, spürte, wie meine Muskeln sich spannten. Der Blick in den Spiegel zeigte mir, was ich schon lange wusste – mit 55 sah ich verdammt noch mal besser aus als die meisten Kerle in meinen Zwanzigern. Der Buzz Cut, das blonde Haar, der volle Bart, die breite Brust und diese verdammte Ausstrahlung, die Frauen wie Noi einfach anzog. Und heute würde ich sie wieder haben. Keine Frage.
Die Sonne brannte schon gnadenlos, als ich die Beach Road entlangging. Der Geruch von gebratenem Fleisch, scharfem Chili und dem salzigen Hauch des Meeres hing in der Luft. Zwischen den rußigen Food-Ständen und den lärmenden Tuk-Tuks entdeckte ich den Rollerverleih – ein kleiner, heruntergekommener Laden mit einem Schild, das in krakeliger Schrift „Scooter Rent – 150 Baht/Day“ ankündigte. Der Typ hinter dem Tresen, ein schlaksiger Thai mit einer Zigarette im Mundwinkel, hob kaum den Blick von seinem Handy, als ich hereinkam.
„Ein Tag“, sagte ich und legte einen 500-Baht-Schein auf den Tresen. „Etwas, das nicht nach drei Metern zusammenklappt.“
Er grinste, zeigte mir ein paar Schlüssel. „Honda. Gut für Hügel. Helm?“ Er hielt mir einen Plastikhelm hin, der aussah, als hätte ihn schon ein Dutzend betrunkener Backpacker vor mir getragen. Ich nahm ihn, klopfte gegen die Schale. „Besser als nichts.“
Fünf Minuten später saß ich auf dem Roller, spürte das leichte Vibrieren zwischen meinen Beinen. Der Motor surrte leise, als ich gasgab und mich in den Verkehr stürzte. Pattaya zog an mir vorbei – die grellen Neonreklamen, die halbnackten Mädchen vor den Bars, die alten Weißen mit ihren jungen Begleiterinnen. Aber ich hatte kein Interesse an den billigen Nummern hier. Ich wollte Noi. Und ich würde sie kriegen.
Die Straße schlängelte sich die Hügel hinauf, vorbei an Bananenplantagen und kleinen Dörfern, wo Hühner über den staubigen Boden pickten. Die Luft wurde kühler, frischer, als ich höher kam. Ich hielt an einem Aussichtspunkt, stieg ab und ließ den Blick über das Meer schweifen. Die Bucht von Pattaya lag unter mir wie ein schillerndes Juwel, das Licht spiegelte sich auf dem Wasser. Ich zündete mir eine Zigarette an, inhalierte tief. Der Rauch kitzelte in meiner Lunge, während ich mir vorstellte, wie Noi heute aussehen würde. Dieser Minirock, den sie manchmal trug – so kurz, dass man fast ihren Arsch sehen konnte, wenn sie sich bückte. Oder dieses schwarze Top, das ihre kleinen, festen Brüste betonte, wenn sie sich über mich beugte, um mich zu küssen.
Mein Schwanz zuckte wieder. Verdammt.
Ich warf die Kippe weg, stieg wieder auf. Zeit, zurückzufahren. Vielleicht würde ich sie im Sois treffen, in einer der Bars, wo sie manchmal mit ihren Freundinnen abhing. Oder vielleicht…
Das Festival hatte ich nicht geplant. Ich bog in eine Seitenstraße ein, als ich das Gedränge sah – bunte Lichterketten, Musik, die aus billigen Boxen dröhnte, und der Geruch von gegrilltem Fleisch. Ein kleines Dorffest, wahrscheinlich zu Ehren irgend eines lokalen Gottes oder so. Ich parkte den Roller am Straßenrand, mischte mich unter die Menge.
Und dann sah ich sie.
Noi stand an einem Stand, wo eine alte Frau frittierte Bananen verkaufte. Sie trug diesen verdammten Minirock – hellblau, so kurz, dass ich die Unterseite ihres Arsches sehen konnte, wenn sie sich nur ein bisschen vorbeugte. Ihr schwarzes Haar hing glatt über ihren Rücken, und als sie sich umdrehte, um mit einer Freundin zu lachen, sah ich, wie das Stoffstück zwischen ihren Beinen sich spannte. Kein Höschen. Mein Atem stockte.
Sie hatte mich noch nicht bemerkt. Ich blieb stehen, lehnte mich gegen einen Pfahl, die Arme verschränkt. Mein Blick wanderte über ihren Körper – die schlanken Beine, die sich in diesen billigen Plastiksandalen endeten, die kleinen, festen Brüste unter dem engen Tanktop, die sich mit jedem Atemzug hoben. Und dieser Arsch. Fuck. Ich erinnerte mich genau, wie er sich angefühlt hatte, als ich ihn gestern Nacht gepackt und sie von hinten genommen hatte, wie sie gestöhnt hatte, als ich meine Finger in ihre nasse Spalte geschoben hatte, während mein Schwanz in ihr pulsierte.
Meine Hose wurde enger. Ich spürte, wie sich mein Schwanz aufrichtete, hart wie Stahl. Ich rieb mir über den Schritt, ohne den Blick von ihr zu lassen. Vielleicht sollte ich einfach hingehen. Sie von hinten packen. Meine Hand unter ihren Rock schieben und ihr zeigen, wie sehr ich sie vermisst hatte.
Doch dann drehte sie sich um. Ihre Augen trafen meine.
Ein langsames, wissendes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Sie biss sich auf die Unterlippe, während ihr Blick zu meinem Schritt wanderte. Sie wusste genau, was ich dachte.
Ich trat einen Schritt auf sie zu. Die Musik, die Stimmen um uns herum – alles verschwand. Nur sie. Und dieser verdammte Minirock.
„Hallo, Big Mac“, flüsterte sie, als ich nah genug war, um den Duft ihres Parfüms zu riechen – billig, süß, aber verdammt verführerisch. Ihre Hand glitt über meine Brust, blieb auf meinem Bauch liegen. „Du siehst… hungrig aus.“
Ich beugte mich zu ihr, meine Lippen fast an ihrem Ohr. „Du hast keine Ahnung.“
hre Lippen krümmten sich zu diesem verdammten Lächeln, das mich sofort hart werden ließ. Der Geruch von gebratenem Fleisch und süßem Rauch hing in der Luft, vermischt mit ihrem billigen, aber verführerischen Parfüm – etwas Blumenartiges, das sich mit dem Schweiß auf ihrer Haut vermischte. Noi stand da, die Hüften leicht zur Seite gedreht, als würde sie mir absichtlich den Blick auf die Kurve ihres Hinterns freigeben, die unter dem hellblauen Minirock kaum verborgen war. Kein Höschen. Der Gedanke ließ meine Eier schwer werden.
„Hungrig, ja“, wiederholte sie meine Worte, während ihre Finger über den Rand ihres Glases strichen, das mit einem billigen Cocktail gefüllt war. Die Eiswürfel klirrten leise, als sie es an die Lippen führte und einen langsamen Schluck nahm. Ihre Zunge glitt über die Unterlippe, als sie das Glas wieder absetzte, und ich konnte nicht anders, als mir vorzustellen, wie diese Zunge sich um meine Eichel winden würde. „Aber nicht nach Essen.“
Ich trat einen Schritt näher, spürte, wie die Hitze der Menschenmenge um uns herum verschwamm, bis nur noch sie und dieser gierige Blick in ihren Augen übrig blieben. „Nein?“, fragte ich, meine Stimme rauer als beabsichtigt. Meine Hand zuckte, wollte sich schon auf ihre Hüfte legen, aber ich zwang mich zur Geduld. Lass sie kommen. Lass sie es vorschlagen.
Sie beugte sich vor, nur ein paar Zentimeter, aber genug, dass ich den Ausschnitt ihres Tops sehen konnte – der Stoff spannte sich über ihren kleinen, festen Brüsten, und ich erinnerte mich genau, wie sie sich in meinen Händen anfühlten, als ich sie gestern Nacht von hinten gepackt und in sie gestoßen war. „Ich habe einen besseren Vorschlag“, flüsterte sie, ihr Atem heiß gegen mein Ohr. „Warum bleiben wir hier? Zwischen all diesen Leuten?“ Ihr Finger glitt über meinen Arm, langsam, als würde sie eine unsichtbare Linie nachziehen, die direkt zu meinem bereits halb stehenden Schwanz führte. „Es gibt einen Ort. Privater. Wo niemand uns stört.“
Meine Finger krallten sich unwillkürlich in meine eigene Hüfte, als ich mir vorstellte, wie ich sie gegen die nächste Wand drücken und diesen verdammten Rock hochschieben würde. „Und wo wäre das?“, fragte ich, obwohl es mir egal war. Ich hätte sie hier und jetzt nehmen können, zwischen den Ständen, vor allen Leuten – dieser Gedanke allein ließ mich noch härter werden.
Ihr Lächeln wurde breiter, fast herausfordernd. „Mein Freund hat einen Lagerraum. Hinter dem Markt.“ Sie biss sich auf die Unterlippe, nur für einen Moment, aber lang genug, dass ich wusste, sie dachte an dasselbe wie ich: wie diese Zähne sich in meine Schulter graben würden, wenn ich sie von hinten nahm. „Keine Fenster. Eine Matratze. Und…“ Sie ließ den Satz hängen, während ihre Hand über meinen Bauch glitt, gefährlich nah an meinem Schritt. „…viel Platz, um kreativ zu sein.“
Ich packte ihr Handgelenk, nicht grob, aber mit genug Druck, dass sie spürte, wer hier das Sagen hatte. „Du willst also, dass ich dich in einem staubigen Lagerraum ficke, während draußen die halbe Stadt feiert?“ Mein Daumen strich über ihren Puls, fühlte, wie er schneller schlug. „Klingt, als hättest du dir schon ganz genau überlegt, was du mit mir anstellen willst.“
Sie lachte leise, ein dunkles, kehliges Geräusch, das direkt in meine Eier fuhr. „Vielleicht.“ Ihre freie Hand glitt über meine Brust, spürte die Härte meiner Muskeln unter dem Hemd. „Oder vielleicht will ich nur sehen, ob du es wagst.“ Ihre Finger blieben an meinem Gürtel hängen, zupften leicht daran. „Traust du dich, Big Mac? Oder hast du Angst, dass jemand uns hört?“
Fuck. Das war es. Diese verdammte Herausforderung. Ich konnte fast spüren, wie mein Schwanz gegen den Reißverschluss drückte, begierig darauf, endlich frei zu kommen. „Ich habe keine Angst“, knurrte ich und zog sie näher, bis ihr Körper gegen meinen gepresst war, bis sie spüren musste, wie sehr ich sie wollte. „Aber ich will nicht, dass du dich beschwerst, wenn ich dich gegen die nächste Wand nagle und jeden einzelnen deiner kreativen Wünsche erfülle.“
Ihre Augen weiteten sich für einen Sekundenbruchteil – nicht aus Schock, sondern aus Vorfreude. „Dann lass uns gehen“, flüsterte sie, während ihre Hand endlich das tat, worauf ich die ganze Zeit gewartet hatte: Sie griff mir zwischen die Beine, drückte zu, gerade genug, um mich stöhnen zu lassen. „Bevor ich es mir anders überlege.“
Ich brauchte keine zweite Einladung.
Mein Arm schlang sich um ihre Taille, und ich zog sie durch die Menge, ohne Rücksicht auf die Blicke, die uns folgten. Die Musik, das Lachen, der Rauch – alles verschwamm zu einem dumpfen Hintergrundrauschen, während ich mich auf den Rhythmus ihrer Hüften konzentrierte, die sich gegen meine pressten, als wir uns durch die Gassen schlängelten. Der Markt lag nur ein paar hundert Meter entfernt, aber jeder Schritt fühlte sich an wie eine Ewigkeit. Meine Finger gruben sich in das weiche Fleisch ihres Hinterns, und ich konnte nicht widerstehen – ich schob den Saum ihres Rocks ein Stück hoch, spürte die nackte, glatte Haut darunter.
„John“, zischte sie, aber es war kein Protest. Es war eine Warnung. Eine, die besagte: Wenn du mich hier schon so anfasst, was wirst du dann erst tun, wenn wir allein sind?
„Halt’s Maul“, knurrte ich und drückte sie gegen eine dunkle Gasse, nur für einen Moment, nur lange genug, um meine Hand zwischen ihre Beine zu schieben. Sie war schon nass. Verdammt nass. Meine Finger glitten über ihren Spalt, und sie keuchte, ihr Rücken bog sich, als ich einen Finger in sie schob, nur bis zum ersten Knöchel, gerade genug, um sie zu quälen. „Du tropfst schon“, flüsterte ich gegen ihren Hals, während meine Zähne sich in ihr Ohrläppchen gruben. „Und ich habe noch nicht mal angefangen.“
„Fuck“, stöhnte sie, ihre Nägel krallten sich in meine Schulter. „Der Lagerraum. Jetzt.“
Ich zog meine Hand zurück, leckte meine Finger ab – ihren Geschmack, süß und salzig zugleich – und grinste, als sie mich mit halb geschlossenen Augen ansah. „Dann beweg deinen Arsch, Schatz. Ich will dich auf dieser Matratze sehen, mit gespreizten Beinen und meiner Zunge in deiner nassen Spalte, bevor ich dich richtig durchnehme.“
Sie drehte sich um und rannte fast los, ihre Hüften wiegten sich verführerisch, und ich folgte ihr, mein Schwanz pochte schmerzhaft in meiner Hose. Die Tür zum Lagerraum war unscheinbar, rostig, mit einem Vorhängeschloss, das sie mit einem Schlüssel öffnete, den sie aus ihrem BH zog. Natürlich. Der Raum roch nach Staub und altem Holz, aber das war mir egal. Die einzige Lichtquelle war eine nackte Glühbirne, die an der Decke hing, und in der Ecke lag eine dünne Matratze, genau wie versprochen.
Noi schloss die Tür hinter uns, und das Klicken des Schlosses war das lauteste Geräusch in der Welt. Dann war sie an mir, ihre Hände rissen an meinem Hemd, knöpften es auf, während ihre Lippen sich auf meine stürzten. Ihr Kuss war wild, gierig, ihre Zunge drang in meinen Mund ein, als würde sie mich verschlingen wollen. Ich packte ihre Haare, zog ihren Kopf zurück und biss ihr in die Unterlippe. „Auf die Knie“, befahl ich, meine Stimme ein dunkles Grollen. „Ich will deinen Mund spüren, bevor ich dich ficke.“
Sie gehorchte ohne Zögern, sank vor mir auf die Knie, ihre Hände arbeiteten an meinem Gürtel, zogen ihn auf, öffneten meine Hose. Mein Schwanz sprang heraus, hart und dick, und sie stöhnte, als sie ihn sah. „So groß“, murmelte sie, bevor ihre Zunge über die Eichel glitt, langsam, als würde sie ihn kosten wollen.
„Scheiß auf langsam“, knurrte ich und schob ihre Hand weg. „Nimm ihn in den Mund. Jetzt.“
Und dann tat sie es. Ihre Lippen schlossen sich um mich, heiß und eng, und ich stöhnte, als sie mich tiefer nahm, ihre Zunge wirbelte um meine Eichel, während ihre Hand meine Basis umklammerte. Ich packte ihren Kopf, begann, sie zu führen, langsam zuerst, dann härter, stoßweise, bis ich spürte, wie sie würgte – aber sie zog sich nicht zurück. Stattdessen griff sie nach meinen Eiern, massierte sie, während ich ihren Mund füllte.
„Gute Girl“, keuchte ich, während ich ihren Kopf zurückzog, damit sie Luft holen konnte. Speichel tropfte von ihren Lippen, und ihr Blick war glasig, aber voller Lust. „Steh auf. Ich will dich von hinten, während du dich an der Wand festhältst.“
Sie stand auf wackeligen Beinen, drehte sich um und beugte sich vor, ihre Hände flach gegen die raue Wand gepresst. Ich trat hinter sie, schob ihren Rock hoch und spürte, wie meine Eichel gegen ihre nasse Spalte drückte. „Bist du bereit?“, fragte ich, obwohl ich wusste, dass sie es war. Sie war mehr als bereit.
„Ja“, zischte sie. „Fick mich. Hart.“
Und das tat ich.
Big Mac steht vor einer Entscheidung: Noi bietet ihm ein Spiel mit ihrer Freundin an – nicht mit, sondern für sie. Doch die Vorstellung von Emotionen und Komplikationen lässt ihn zögern. Wird er die Herausforderung annehmen?

ie Luft im Lagerraum war schwer, durchtränkt vom Geruch von Schweiß und Sex, als ich mich langsam von Noi löste. Ihr Rücken glänzte noch feucht, wo mein Griff sie gegen die raue Wand gedrückt hatte, und ich spürte das leichte Zittern ihrer Oberschenkel, als sie sich umdrehte. Ihr Minirock hing schief, das dünne Stoffstück kaum mehr als ein Band um ihre Hüften, während sie sich mit dem Handrücken über den Mund fuhr – als würde sie den Geschmack von mir wegwischen wollen. Oder ihn festhalten.
Ich knöpfte mein Hemd zu, die Finger noch ungeschickt von der Anspannung, während mein Blick über ihren Körper glitt. Ihre Brustwarzen zeichneten sich deutlich unter dem verzerrten Top ab, und zwischen ihren Beinen, wo der Rock hochgerutscht war, sah ich die glänzende Spur meines Spermas, das langsam an ihrem Oberschenkel hinablief. Ein seltsames Gefühl von Stolz und Besitzergreifung durchzuckte mich, vermischt mit dem dumpfen Pochen in meinem Schwanz, der langsam erschlaffte. Gut gemacht, Big Mac, dachte ich, während ich den Gürtel wieder durch die Schlaufen zog. Immer noch was drauf.
Doch dann hob sie den Kopf, und ihr Lächeln war nicht das eines Mädchen, das gerade befriedigt worden war. Es war scharf, fast verschmitzt, als hätte sie einen Trumpf im Ärmel. „Das war… intensiv“, murmelte sie, während sie sich bückte, um ihren Slip vom Boden aufzuheben – oder vielmehr das, was davon übrig war. Ein zerrissenes Stück Stoff, das sie zwischen den Fingern hielt, bevor sie es achtlos fallen ließ. „Aber ich hab dir ja gesagt, ich bin kreativ.“
Ich zog eine Augenbraue hoch und lehnte mich gegen die Wand, die Arme verschränkt. „Kreativ? Das war eher… mechanisch.“ Die Worte kamen heraus, bevor ich sie abwägen konnte, aber ihr Lachen war nur ein leises, fast hämisches Schnaufen.
„Mechanisch?“ Sie trat einen Schritt näher, bis ich den Duft ihres billigen Parfüms wieder roch, vermischt mit dem salzigen Aroma von Schweiß. „Dann hast du nicht richtig aufgepasst.“ Ihre Hand glitt über meine Brust, nicht verführerisch, sondern wie eine Katze, die ihre Krallen einzieht, bevor sie zuschlägt. „Ich hab dir doch gesagt, ich hab eine Freundin. Erinnerst du dich?“
Das Blut gefror mir für einen Moment in den Adern. Eine Freundin. Die Worte hallten in meinem Kopf nach, während ich ihren Blick musterte – nicht bittend, nicht unsicher, sondern herausfordernd. Als würde sie mich testen. „Du meinst…“, ich räusperte mich, „…du willst, dass ich mit euch beiden—“
„Nicht mit uns.“ Ihr Finger drückte sich gegen meine Lippen, um mich zum Schweigen zu bringen. „Sondern für uns.“ Sie ließ die Hand sinken, und ihr Blick wanderte nach unten, wo mein Schwanz sich unwillkürlich regte. Verdammt. „Sie ist… neugierig. Und ich mag es, wenn sie zuschaut. Oder mitmacht.“ Ein Schulterzucken. „Aber sie ist schüchtern. Braucht jemanden, der die Führung übernimmt.“
Ich spürte, wie sich mein Nacken anspannte. Zwei Frauen. Die Vorstellung jagte mir einen Schauer über den Rücken – nicht nur die körperliche Idee, sondern das, was es bedeutete. Komplikationen. Emotionen. Etwas, das über einen schnellen Fick in einem Lagerraum hinausging. Und doch… die Art, wie Noi mich ansah, als wäre ich bereits verloren, weckte diesen alten Drang in mir. Der, der immer gewinnen will.
„Und was krieg ich davon?“, fragte ich, während ich mir über den Bart strich. Nicht, weil ich wirklich zweifelte, sondern weil ich hören wollte, wie sie es rechtfertigen würde.
Ihr Lächeln wurde breiter. „Zwei Münder. Vier Hände.“ Sie beugte sich vor, bis ihr Atem heiß an meinem Ohr war. „Und die Gewissheit, dass du der Einzige bist, der uns beide so hart ficken kann, wie wir es brauchen.“
Mein Schwanz zuckte. Scheiße. Ich hasste es, wie leicht sie mich durchschaute. Wie sie genau wusste, wo sie drücken musste. „Und wenn ich nein sage?“
Sie zog sich zurück, als hätte ich sie geschlagen, aber ihr Gesicht blieb ausdruckslos. „Dann war’s nett, dich kennenzulernen, Big Mac.“ Sie bückte sich, hob ihr zerrissenes Höschen auf und steckte es in ihre Handtasche. „Aber ich dachte, du magst… Abwechslung.“ Der letzte Satz war kein Vorwurf. Es war eine Feststellung. Als würde sie mir einen Spiegel vorhalten.
Draußen drang gedämpftes Lachen durch die Tür, das Klirren von Gläsern, das dumpfe Wummern von Bass. Die Welt ging weiter, während ich hier stand, gefangen zwischen meinem eigenen Ego und der plötzlichen, lächerlichen Angst, dass ich alt wurde. Dass ich nicht mehr der Typ war, der einfach nahm, was er wollte. Dass ich vielleicht… etwas vermisste.
„Wo ist sie jetzt?“, hörte ich mich fragen, bevor ich es stoppen konnte.
Nois Augen blitzten. „In unserem Hotel. Wartet.“ Sie griff in ihre Tasche, zog ein Schlüsselkärtchen hervor und hielt es mir hin. „Zimmer 307. Jetzt.“ Die Herausforderung lag nackt zwischen uns. Nicht nur für Sex. Sondern dafür, ob ich noch der Mann war, für den ich mich hielt.
Ich nahm den Schlüssel. Die Plastikkarte war warm von ihrer Hand.
Draußen, als wir uns durch die engen Gassen des Marktes schoben, spürte ich die Blicke der anderen. Touristen, Händler, ein paar Mädchen, die mich musterten, als wäre ich bereits ein alternder Löwe, der seine letzten Krallen wetzte. Noi ging vor mir, ihr Rock schwang bei jedem Schritt, und ich wusste, dass jeder, der uns sah, dachte, ich hätte sie schon gehabt.
Aber das war nicht das Schlimmste.
Das Schlimmste war, dass sie recht hatten.



